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Oktober
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
14Jun01Nov„Was damals Recht war…“ – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht.
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Eine Ausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas (in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V)
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Eine Ausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
(in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V)
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00:04 12:04am - 00:00 12:00am(GMT+02:00)
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Eine Ausstellung des Max-Samuel-Hauses Rostock in Zusammenarbeit mit der Richard-Siegmann-Stiftung Rostock Louisa lebt in den USA. Sie hat eine "Schatzkiste" gefunden. Darin die
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Eine Ausstellung des Max-Samuel-Hauses Rostock in Zusammenarbeit mit der Richard-Siegmann-Stiftung Rostock
Louisa lebt in den USA. Sie hat eine „Schatzkiste“ gefunden. Darin die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte. Über 100 Jahre gesammelt und von Rostock nach Florida getragen.
Ihr Urgroßvater war Richard Siegmann, einst Direktor der Rostocker Straßenbahn.
Den Abgründen der deutschen und der Weltgeschichte ausgesetzt, versuchten ihre Vorfahren zu überleben. Ihren Großeltern ist es gelungen. Wie haben sie es geschafft?
Die Antwort steht in der Kiste, die Louisa uns Rostockern schenkte. Die Kiste, die wir geöffnet und ausgepackt haben.
Zeit
18:00 6:00pm - 16:00 4:00pm(GMT+02:00)
14Aug(Aug 14)18:30Hedwig Holtz-Sommer – „Auf das Menschliche kommt es an ..."
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Hedwig Holtz-Sommer (1901–1970) ließ sich 1934 in Wustrow auf dem Fischland nieder und zählt zur dritten Generation der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Bekannt wurde sie zunächst mit eindringlichen Porträts. Später entstanden
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Hedwig Holtz-Sommer (1901–1970) ließ sich 1934 in Wustrow auf dem Fischland nieder und zählt zur dritten Generation der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Bekannt wurde sie zunächst mit eindringlichen Porträts. Später entstanden fein nuancierte Landschaftsaquarelle der Region, farbenprächtige Blumenstillleben sowie sensible Darstellungen von Menschengruppen. Eine besondere Stellung innerhalb ihres Œuvres nehmen ihre Zeichnungen und Illustrationen ein, die durch ihre Reduktion eine außergewöhnliche Klarheit und Ausdruckskraft entfalten.
Mit rund 90 Werken aus den 1920er- bis 1960er-Jahren zeichnet die Ausstellung den Lebensweg einer Künstlerin nach, deren Biografie sich über Kaiserreich, Weimarer Republik, Nationalsozialismus und DDR erstreckt. Dabei versteht die Kunsthalle Rostock Hedwig Holtz-Sommer nicht allein als bedeutende Malerin des Fischlands, sondern als Vertreterin einer Generation von Künstlerinnen, die sich ihren Platz in einer überwiegend männlich geprägten Kunstwelt erarbeiten mussten und deren Werk zugleich Einblicke in die (ost-)deutsche Kunst-, Sozial- und Frauengeschichte des 20. Jahrhunderts eröffnet.
Der Rundgang verbindet biografische Stationen mit den zentralen Themen ihres Schaffens. Im Mittelpunkt stehen das Porträt als Ausdruck menschlicher Begegnung, Menschengruppen als Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse, die Landschaft des Fischlands als Lebensraum sowie ihr umfangreiches zeichnerisches und illustratives Werk. Ein besonderer Schwerpunkt gilt ihrem künstlerischen Arbeiten in der DDR. Es wird deutlich, wie Hedwig Holtz-Sommer zwischen staatlich geförderten Auftragsarbeiten und ihrem eigenen künstlerischen Anspruch navigierte. In einem Notat aus dem Jahr 1958 beschreibt sie ihren inneren Konflikt eindringlich: Um ihren Lebensunterhalt zu sichern, sei sie auf „Brotarbeit“ angewiesen gewesen, während jene Kunst, die ihrem eigenen Anspruch entsprach, häufig „in einem Geheimfach liegen bleiben“ musste. Dieses Bild wird zum Sinnbild einer Künstlerin, die trotz kulturpolitischer Vorgaben stets den Menschen in den Mittelpunkt ihres Schaffens stellte. Damit eröffnet die Ausstellung einen Blick auf die Handlungsspielräume einer freischaffenden Künstlerin in der DDR.
Anlass der Ausstellung sind neue Forschungsergebnisse, die 2025 in einer umfangreichen Biografie veröffentlicht wurden. Sie ermöglichen einen differenzierten Blick auf Leben und Werk der Künstlerin. Neben Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen werden zahlreiche Papierarbeiten aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock präsentiert.
Zeit
18:30 6:30pm(GMT+02:00)
27Sep(Sep 27)11:00Susanne Kandt-Horn. Eines Tages …
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Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der
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Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der DDR“ mit Susanne Kandt-Horn ihren Abschluss. Die im Usedomer Malerkreis wirkende Künstlerin entwickelte mit ihren kraftvollen optimistischen Bildern einen eigenen unverkennbaren künstlerischen Stil.
Anhand von internationalen und bundesweiten Leihgaben, sowie aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock wird zum einen der künstlerische Werdegang der in Eisenach geborenen Susanne Kandt-Horn (1914–1996) nachgezeichnet. Zum anderen erfolgt die differenzierte Betrachtung einer weiblichen Künstlerbiografie in der DDR mit all ihren Widersprüchen und Widrigkeiten. Aber auch aktuelle Fragestellungen etwa über den weiblichen nackten Körper bis hin zu Darstellungen von Menschen aus anderen Kulturen werden thematisiert. Zu sehen sind Gemälde und Grafiken aus dem Zeitraum ab ihrer Übersiedlung 1954 nach Ückeritz auf Usedom bis hin zu den letzten Werken aus den 1990er-Jahren.
Mit Susanne Kandt-Horn nimmt die Kunsthalle Rostock eine Künstlerin in den Fokus, die in Mecklenburg-Vorpommern tätig war und die regionale Kunst- und Kulturlandschaft an der Ostsee geprägt und bereichert hat. Kuratiert wird die Ausstellung von der Kunstwissenschaftlerin Antje Schunke von der Kunsthalle Rostock.
Zeit
11:00 11:00am(GMT+02:00)
01Okt10:00Jüdisches Leben wahrnehmen - Antisemitismus pädagogisch begegnen
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Thementag der Evangelischen Akademie der Nordkirche Antisemitismus ist auch im pädagogischen Alltag präsent – häufig unerkannt, aber wirkungsvoll. Welchen Beitrag kann die Bildungsarbeit gegen antisemitische Einstellungsmuster leisten und was ist präventiv
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Thementag der Evangelischen Akademie der Nordkirche
Antisemitismus ist auch im pädagogischen Alltag präsent – häufig unerkannt, aber wirkungsvoll. Welchen Beitrag kann die Bildungsarbeit gegen antisemitische Einstellungsmuster leisten und was ist präventiv wirksam?
Die Dokumentations- und Informationsstelle Antisemitismus Mecklenburg-Vorpommern (DIA.MV) gibt aktuelle Einblicke in dokumentierte Vorfälle aus dem Bundesland und berichtet, wo und wie sich Antisemitismus heute äußert. Der Impuls bietet Orientierung und stellt Unterstützungsmöglichkeiten vor.
Praxisnahe medienpädagogische und spielbasierte Angebote und Materialien, um zum Beispiel jüdisches Leben in seiner Vielfalt kennenzulernen, werden vorgestellt: der vielfach ausgezeichnete Kurzfilm „Masel Tov Cocktail“, die multimediale Stadttour „Jüdisches Leben in Rostock“, die kooperativen Escape-Room-Spiele „Rätselräume“ ab acht Jahren sowie die Bildungsangebote des Max-Samuel-Hauses. Auf spielerische Art können z. B. beim gemeinsamen Rätseln unterschiedliche Lebenswelten kennengelernt und gesellschaftliche Themen wie Migration, Vielfalt, Antisemitismus und Rassismus bearbeitet werden. Demokratische Grundkompetenzen wie der konstruktive Umgang mit Konflikten oder auch ein respektvolles Miteinander werden gefördert.
Weitere Informationen zum Programm hier.
Zeit
10:00 10:00am(GMT+02:00)
02Okt20:00ZWEI MÄNNER GANZ NACKT
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Komödie von Sébastien Thiéry Mit Katja Klemt, Marcus Möller und Peer Roggendorf Alain Kramer ist erfolgreicher Anwalt, Vater von zwei erwachsenen Kindern, und glücklich verheiratet. Eigentlich alles perfekt, bis er
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Komödie von Sébastien Thiéry
Mit Katja Klemt, Marcus Möller und Peer Roggendorf
Alain Kramer ist erfolgreicher Anwalt, Vater von zwei erwachsenen Kindern, und glücklich verheiratet. Eigentlich alles perfekt, bis er eines Tages an der Seite seines Arbeitskollegen Nicolas Prioux aufwacht und zwar splitternackt. Zu Tode erschrocken bedroht er den vermeintlichen und ebenfalls nackten Eindringling mit einem Gewehr, doch auch Prioux kann sich nicht erklären, wie er in Kramers Wohnung gekommen ist …
Gemeinsam gehen sie auf Spurensuche, doch alles was sie finden, deutet nur einmal mehr auf das Unvermeidliche hin – sie müssen Sex miteinander gehabt haben. Als dann plötzlich Kramers Frau Catherine nach Hause kommt und die beiden beim scheinbaren Schäferstündchen erwischt, ist die Verwirrung perfekt. Nun wird es mehr als heikel für die beiden Herren!
Zeit
20:00 8:00pm(GMT+02:00)
03Okt11:00Stadtführung: Rostocker Orte der friedlichen Revolution 1989
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Welche Strömungen der Bürgerbewegung gab es in Rostock? Was war das Neue Forum und welche Menschen engagierten sich dort? Gerd Hosch führt Interessierte u.a. zum ehemaligen Haus der Demokratie, zur
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Welche Strömungen der Bürgerbewegung gab es in Rostock? Was war das Neue Forum und welche Menschen engagierten sich dort? Gerd Hosch führt Interessierte u.a. zum ehemaligen Haus der Demokratie, zur Marienkirche sowie zum Rathaus und erinnert an die Besetzung der Rostocker Stasi-Zentrale. Von Andachten in Rostocks Kirchen, von Demos und von unterschiedlichen Visionen – eine Sicht auf die Ereignisse des Herbstes 1989.
Startpunkt: Kröpeliner Tor
Zeit
11:00 11:00am(GMT+02:00)
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Foto: Frank Neumann Komödie von Flavia Coste Aus dem Französischen von Michael Raab Mit Angela Schlabinger, Lydia Wilke, Marcus Möller und Peer Roggendorf Richard
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Foto: Frank Neumann
Komödie von Flavia Coste
Aus dem Französischen von Michael Raab
Mit Angela Schlabinger, Lydia Wilke, Marcus Möller und Peer Roggendorf
Richard lädt zu einem Abendessen ein und verkündet dabei seiner Frau, seiner Mutter und seinem besten Freund, dass er im Lotto gewonnen hat. Allerdings konfrontiert er seine Liebsten auch mit dem Entschluss, diesen Lottosgewinn nicht abholen zu wollen.
Überrascht stellt er fest, dass seine Heldentat bei seiner Frau Claire, seiner Mutter Rose und Etienne auf größtes Unverständnis stößt. Sie finden die Entscheidung überhaupt nicht witzig. Der Kampf um den Lottoschein beginnt. Koste es, was es wolle! Dabei verschwimmen sehr schnell die Grenzen zwischen Liebe, Freundschaft und Habgier. Wie weit werden die drei gehen?
Diese rabenschwarze Komödie feiert die Macht des Geldes als „stärkste aller Drogen“ und zeigt, wie schnell Ideale zerbrechen, wenn Reichtum ins Spiel kommt.
Zeit
18:00 6:00pm(GMT+02:00)
07Okt16:00Stadtführung: Auf den Spuren der Demokratieentwicklung in Rostock
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Der Rundgang thematisiert die Emanzipation und Partizipation der Rostocker Bevölkerung und damit deren Einfluss auf Entscheidungen und Entwicklungen der Stadt. An ausgewählten Standorten in der Innenstadt werden die Mitbestimmungsmöglichkeiten vom
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Der Rundgang thematisiert die Emanzipation und Partizipation der Rostocker Bevölkerung und damit deren Einfluss auf Entscheidungen und Entwicklungen der Stadt. An ausgewählten Standorten in der Innenstadt werden die Mitbestimmungsmöglichkeiten vom Mittelalter bis in die Gegenwart untersucht. Dabei werden historische Ereignisse und das Wirken von Persönlichkeiten miteinander zu einer lebendigen Stadtgeschichte verknüpft.
Startpunkt: Kröpeliner Tor
Zeit
16:00 4:00pm(GMT+02:00)
07Okt16:30100 Jahre Werner Lindemann – Was bleibt?
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Literaturcafé von NDR 1 Radio MV erinnert in der Rostocker Kunsthalle an den Schriftsteller und Lyriker Von „Was macht der Frosch im Winter?" bis
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Literaturcafé von NDR 1 Radio MV erinnert in der Rostocker Kunsthalle an den Schriftsteller und Lyriker
Von „Was macht der Frosch im Winter?“ bis „Mike Oldfield im Schaukelstuhl“ – was bleibt von der Lyrik und Prosa Werner Lindemanns? Ein Literaturcafé von NDR 1 Radio MV mit der Familie, Weggefährten, Herausgebern und Kindern der Werner-Lindemann-Schulen in Lübstorf und Rostock.
Im Mittelpunkt des Literaturcafés steht die Frage: Was bleibt von Werner Lindemann? Welche seiner Bücher sind heute noch erhältlich? Welche Texte werden weiterhin gelesen? Und was entdecken Kinder und Jugendliche in seinen Gedichten und Geschichten?
Dazu kommen Familienmitglieder, Weggefährten und Herausgeber zu Wort. Gespräche über sein Werk und die Frage nach seiner heutigen Bedeutung verbinden sich mit Lesungen aus seinen Texten. Werner Lindemann wurde in den Siebzigerjahren als Kinderbuchautor bekannt. Zu seinen Werken gehören Gedichte und Geschichten, die teilweise neu aufgelegt wurden. Schüler der Werner-Lindemann-Schulen in Lübstorf und Rostock lesen aus Kindergedichten und -erzählungen vor und sprechen über den Namensgeber ihrer Schule.
Werner Lindemanns Biografie ist eng mit den politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts verbunden. Geboren wurde er am 7. Oktober 1926 in Wolfen. Er wuchs im Gutsdorf Altjeßnitz bei Wolfen in einer Landarbeiterfamilie auf und absolvierte zunächst eine landwirtschaftliche Ausbildung. Als Siebzehnjähriger musste er im Zweiten Weltkrieg kämpfen – eine Erfahrung, die ihn auch später literarisch beschäftigte. Nach dem Krieg studierte Lindemann zunächst und schlug anschließend den Weg in die Literatur ein. Er studierte am Institut für Literatur „Johannes R. Becher“ in Leipzig. Ab 1959 widmete er sich verstärkt als freier Schriftsteller dem Schreiben. Seine Texte lassen sich dabei auch als Auseinandersetzung mit den Erfahrungen seiner Generation lesen. Das Literaturcafé nimmt diese Verbindung von Mensch, Werk und Zeitgeschichte in den Blick.
Was bleibt?
Die Frage nach dem, was von Werner Lindemann bleibt, führt schließlich auch zu den letzten Jahren seines Lebens und in die Zeit der politischen Wende. Das Literaturcafé möchte dabei nicht nur zurückblicken, sondern den Blick auf die Gegenwart richten: Welche Texte von Werner Lindemann werden heute noch gelesen? Welche Bedeutung hat sein Werk für die nachfolgenden Generationen? Original O-Töne Werner Lindemanns sowie die Begegnung von Familie, Weggefährten, Herausgebern und Schülern laden zu einem literarischen Abend ein.
Zeit
16:30 4:30pm(GMT+02:00)
08Okt19:30Was bleibt? Jüdisches Leben in Rostock zwischen Heimat, Verfolgung und Erinnerung
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Mit „Wellenlänge Wissenschaft ON TOUR" bringt der Verein Rostock denkt 365° Wissenschaft, Forschende und Geschichte(n) an besondere Orte der Stadt. In 10-minütigen Präsentationen am 8. Oktober 2026 um 19.30 Uhr
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Mit „Wellenlänge Wissenschaft ON TOUR“ bringt der Verein Rostock denkt 365° Wissenschaft, Forschende und Geschichte(n) an besondere Orte der Stadt. In 10-minütigen Präsentationen am 8. Oktober 2026 um 19.30 Uhr ist die Veranstaltungsreihe im Max-Samuel-Haus zu Gast.
Diese Ausgabe unterscheidet sich bewusst von früheren Veranstaltungen: Dieses Mal steht nicht die ganze „bunte“ Vielfalt wissenschaftlicher Themen im Mittelpunkt. Stattdessen widmet sich der Abend einem besonderen Kapitel der Rostocker Stadtgeschichte – jüdischem Leben, Verfolgung und Vertreibung in der Zeit des Nationalsozialismus sowie den Fragen nach Heimat, Zugehörigkeit und Erinnerung.
Unter dem Titel „Was bleibt? Jüdisches Leben zwischen Heimat, Verfolgung und Erinnerung“spannt das Programm einen Bogen von der Geschichte des Ghettos Theresienstadt und dem Schicksal der Rostocker Familie Siegmann bis zur Frage, welche Bedeutung Häuser als Orte religiöser Identität, persönlicher Zugehörigkeit und Erinnerung besitzen. Musik von Studierenden der hmt Rostock und Einblicke in die Geschichte verfemter Musik ergänzen die wissenschaftlichen und historischen Perspektiven des Abends.
Programm:
– Steffi Katschke, Max-Samuel-Haus: Das Ghetto Theresienstadt
– Prof. Volker Ahmels, Zentrum für Verfemte Musik an der hmt Rostock sowie Studierende der hmt: Einführung in verfemte Musik
– Prof. Soham Al-Suadi (Theologische Fakultät der Universität Rostock): Wo Zugehörigkeit wohnt. Das Haus als Ort religiöser Identität
Musikalische Beiträge von Studierenden der hmt
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
11Okt15:00KÄPTEN KNITTERBART UND SEINE BANDE
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Foto: Frank Neumann Nach dem Kinderbuch von Cornelia Funke Für die Bühne bearbeitet von Stefan Dehler Mit Marc Östreich und Paul Schuparis Käpten Knitterbart ist
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Foto: Frank Neumann
Nach dem Kinderbuch von Cornelia Funke
Für die Bühne bearbeitet von Stefan Dehler
Mit Marc Östreich und Paul Schuparis
Käpten Knitterbart ist der wildeste aller Piraten. Wenn sein Schiff am Horizont erscheint, zittern alle ehrlichen Seeleute vor Angst wie Wackelpudding. Niemand ist vor seiner Bande sicher. Alle sind mit an Bord: Der Fiese Freddy, der Kahle Knut, Harald die Holzhand, der Blaue Hein, der Bucklige Bill und noch 20 andere wilde Kerle. Ein Piratenkapitän braucht ein langes Messer, eine Pistole und eine laute Stimme. Das sind drei Dinge, mit denen man Leuten nämlich eine Heidenangst einjagen kann. Und wenn Leute eine Heidenangst haben, dann machen sie alles, was ein Piratenkapitän will. Aber ein Schiff hätte er besser vorbeifahren lassen sollen. An Bord ist nämlich das kleine Mädchen Molly, das dafür sorgt, dass dem bösen Piraten vor Angst mal so richtig die Knie schlottern.
Zeit
15:00 3:00pm(GMT+02:00)
11Okt16:00Operncafé zu „Boccaccio“
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Das Opernensemble und das Regieteam laden ein hinter die Kulissen der diesjährigen Opernproduktion „Boccaccio“ zu schauen. Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im
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Das Opernensemble und das Regieteam laden ein hinter die Kulissen der diesjährigen Opernproduktion „Boccaccio“ zu schauen.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der Hochschule für Musik und Theater Rostock wird ein erster Einblick in die Operetteninszenierung gegeben. Mitglieder des Ensembles präsentieren bei Kaffee und Kuchen musikalische Kostproben, die Lust auf die bevorstehenden Vorstellungen machen. Der Eintritt ist frei.
Zeit
16:00 4:00pm(GMT+02:00)
12Okt19:00Filmvorführung und Gespräch: Ungehorsam als Tugend
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Das Wehrmachtsgefängnis Anklam und die Militärjustiz im Dritten Reich. Filmvorführung und Gespräch mit Jörg Herrmann (Begleitveranstaltung zur Ausstellung im Kröpeliner Tor „Was damals Recht war…“ – Soldaten
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Das Wehrmachtsgefängnis Anklam und die Militärjustiz im Dritten Reich.
Filmvorführung und Gespräch mit Jörg Herrmann (Begleitveranstaltung zur Ausstellung im Kröpeliner Tor „Was damals Recht war…“ – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht; in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern)
Zeit
19:00 7:00pm(GMT+02:00)
Organizer
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The Big Bang Comedy-Musical von Boyd Graham, Musik von Jed Feuer Mit Marcus Möller und Peer Roggendorf An den Tasten: Philipp Krätzer Aufgrund der großen
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The Big Bang
Comedy-Musical von Boyd Graham, Musik von Jed Feuer
Mit Marcus Möller und Peer Roggendorf
An den Tasten: Philipp Krätzer
Aufgrund der großen Nachfrage haben wir uns – nach 4-jähriger Pause – entschieden, unser Erfolgsmusical „DER URKNALL“ wieder in den Spielplan zu nehmen. Wir hoffen auf viele Fans und „Wiederholungstäter“ und freuen uns auf viele ausverkaufte Vorstellungen!
Komponist und Autor nutzen das Apartment ihrer New Yorker Freunde in der Park Avenue, um zusammen mit einem Pianisten für ihr geplantes Broadway-Musical Sponsoren zu gewinnen.
Ihre Show mit den höchsten Produktionskosten aller Zeiten soll in zwölf Stunden die ganze Weltgeschichte präsentieren: vom Urknall bis Woodstock. Sie haben potentielle Geldgeber in das Apartment eingeladen und geben ihnen in 90 Minuten eine Probevorstellung ihrer Gesangs- und Tanzkünste.
Die Zuschauer sind die möglichen Investoren, umworben von zwei Schauspielern, die nichts auslassen, um ihr Publikum zu überzeugen: ob als Adam und Eva, Isabella und Columbus, Napoleon und Eva Braun, ob als Nofretete, Jungfrau Maria, Mutter Ghandi oder Löwe im römischen Kollosseum.
Kein Fettnäpfchen wird gemieden, kein Kalauer bleibt ungenutzt. Scherz, Satire und schiefere Bedeutung geben sich die Klinke in die Hand:
Ein 8000-Personen-Musical für zwei singende Schauspieler, für ein komödiantisches Feuerwerk, ein U R K N A L L!
Zeit
20:00 8:00pm(GMT+02:00)
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Prof. Dr. Martin Rösel, Antisemitismusbeauftragter der Uni Rostock Prof. Dr. Stefan Beyerle, Antisemitismusbeauftragter der Uni Greifswald Maria Lichtermann, DIA.MV weitere:r Referent:in angefragt Wie steht es um Antisemitismus an den Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern? Welche Vorfälle
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Prof. Dr. Martin Rösel, Antisemitismusbeauftragter der Uni Rostock
Prof. Dr. Stefan Beyerle, Antisemitismusbeauftragter der Uni Greifswald
Maria Lichtermann, DIA.MV
weitere:r Referent:in angefragt
Wie steht es um Antisemitismus an den Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern? Welche Vorfälle gab es 2025/26, wie gehen die Hochschulen damit um und welche Maßnahmen ergreifen sie zum Schutz und zur Unterstützung Betroffener?
Unser Podiumsgespräch beleuchtet die aktuelle Situation, diskutiert Herausforderungen und Entwicklungen und fragt danach, wie die Hochschulen mit Forderungen aus der Studierendenschaft umgehen. Gemeinsam wollen wir die Situation an den Hochschulen in einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang einordnen.
Im Anschluss an das etwa einstündige Gespräch besteht für das Publikum Gelegenheit, Fragen zu stellen und eigene Gedanken einzubringen.
Im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus der Antoniu Amadeo Stiftung und in Kooperation mit dem Förderverein des Max-Samuel-Hauses e.V.
Zeit
18:30 6:30pm(GMT+02:00)
14Okt16:30Stadtführung: 7 auf einen Streich. Sagenhaftes Rostock
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Die Besucher*innen der Führung erfahren unter anderem, warum der Teufel einen Jäger samt seiner Hundemeute holte, weshalb eine junge Frau dazu verdammt sein sollte, ständig Wasser zu trinken, und was
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Die Besucher*innen der Führung erfahren unter anderem, warum der Teufel einen Jäger samt seiner Hundemeute holte, weshalb eine junge Frau dazu verdammt sein sollte, ständig Wasser zu trinken, und was es mit der Nase von Tycho Brahe auf sich hatte.
Diese und weitere Geschichten, auch um die Rostocker Zahl 7, bringt Birgit Wendt auf einem 90-minütigen Spaziergang durch die Rostocker Innenstadt näher.
Startpunkt: Kröpeliner Tor
Zeit
16:30 4:30pm(GMT+02:00)
15Okt13:0019:49Krieg oder Frieden - Stückentwicklung
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Mit Jenny Helene Wübbe und Magdalena Scharler Zwei Schauspielerinnen und ein 100 Jahre alter Teddybär. Mit vereinten Kräften stemmen sie sich gegen den Strom der Zeit: Warum ist Kriegstüchtigkeit plötzlich sexy
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Mit Jenny Helene Wübbe und Magdalena Scharler
Zwei Schauspielerinnen und ein 100 Jahre alter Teddybär. Mit vereinten Kräften stemmen sie sich gegen den Strom der Zeit: Warum ist Kriegstüchtigkeit plötzlich sexy und Frieden von gestern? Mit wilder Spielfreude, messerscharfer Neugierde und vielen klugen Büchern im Gepäck wagen sich die drei hinein ins Hauptquartier der NATO. Die müssen das doch wissen: Warum bekriegt sich der Mensch? Und kann er das überhaupt: Frieden?
Zeit
13:00 1:00pm - 7:49pm(GMT+02:00)
15Okt19:00Vernissage – Portraits zum Jubiläum „25 Jahre fredak / LaFT“
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Fotografien von Maren Winter
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Fotografien von Maren Winter
Zeit
19:00 7:00pm(GMT+02:00)
15Okt19:30Fatrasien - Puppenspiel
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Mit Eva Laas, Studierende der HfS Berlin Puppenspiel Ein Schluck Mohnblütentee öffnet das Tor zu einer Welt absurder, überraschender und widersinniger Miniaturen – der mittelalterlichen Poesieform FATRASIE.
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Mit Eva Laas, Studierende der HfS Berlin Puppenspiel
Ein Schluck Mohnblütentee öffnet das Tor zu einer Welt absurder, überraschender und widersinniger Miniaturen – der mittelalterlichen Poesieform FATRASIE.
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
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Interdisziplinäres Theater Mit Musik und Schauspiel Kollektiv aus Rostock Das Selbstporträt der Mutter Erde oder die Frage, wann das Ende eigentlich begann. „Down to Earth“ ist ein musikalischer Theaterabend über Gaia:
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Interdisziplinäres Theater
Mit Musik und Schauspiel Kollektiv aus Rostock
Das Selbstporträt der Mutter Erde oder die Frage, wann das Ende eigentlich begann. „Down to Earth“ ist ein musikalischer Theaterabend über Gaia: die einzig Wahre, die Unersetzbare. Die Erde selbst tritt auf die Bühne. Ausgehend von Nele Stuhlers „Gaia rettet die Welt“, ergänzt durch eigene Texte und Musik, verleihen wir der bedrohten Erde Gesicht und Stimme.
Zeit
20:00 8:00pm(GMT+02:00)
16Okt19:30Operette "Boccaccio" | Premiere 1
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
16Okt19:30Eine Hommage an Joséphine Baker – ein Abend zwischen Paris, Jazz und großer Bühne
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Ein Abend zu Ehren einer außergewöhnlichen Künstlerin und Ikone Joséphine Baker wurde 1925 in Paris über Nacht zum Star. Mit ihrer außergewöhnlichen Bühnenpräsenz, ihrer
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Ein Abend zu Ehren einer außergewöhnlichen Künstlerin und Ikone
Joséphine Baker wurde 1925 in Paris über Nacht zum Star. Mit ihrer außergewöhnlichen Bühnenpräsenz, ihrer Energie und ihrem unverwechselbaren Ausdruck prägte sie die Kunst- und Musikszene der 1920er Jahre weit über Frankreich hinaus. 1926 trat sie erstmals in Berlin auf und begeisterte das Publikum.
Auch George Gershwin ließ sich vom Lebensgefühl dieser Zeit inspirieren: Sein WerkAn American in Paris gilt bis heute als musikalisches Porträt der französischen Hauptstadt und ihrer besonderen Anziehungskraft auf amerikanische Künstler*innen.
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums von Joséphine Bakers erstem Auftritt in Berlin widmen das Astoria Salonorchester und professionelle Swingtänzer ihr einen Abend voller Musik, Geschichte und Pariser Esprit. Im Mittelpunkt steht Baker als Künstlerin, Widerstandskämpferin, Bürgerrechtsaktivistin und prägende Kulturfigur des 20. Jahrhunderts.
In Zusammenarbeit mit Arte ist der Film „Eine Amerikanerin in Paris“ Hommage an Joséphine Baker & George Gershwin entstanden. Ausschnitte des Films sind am Konzertabend zu sehen.
Vor genau 100 Jahren betrat eine junge Frau aus St. Louis die Bühne Berlins. Was dann geschah, lässt sich mit keinem Satz wirklich erklären – aber man kann es erleben. Joséphine Baker: Tänzerin, Sängerin, Widerstandskämpferin, Bürgerrechtsaktivistin, Stilikone, Ausnahmeerscheinung.
An diesem Abend kehrt sie zurück – nicht als Nostalgie, sondern als Echo einer Zeit, die unsere Gegenwart erstaunlich klar spiegelt.
Begleitet wird sie von dem Astoria Salonorchester Schwerin
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
17Okt10:00Ein Bauch voller Mut - Puppenspiel
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Puppenspiel, Eine Abenteuergeschichte für alle ab 5 Mit Studierenden der HfS Berlin Eine Maus landet in einer dunklen Höhle ohne Ausgang. Eine Gans hat sich dort bereits ein Zuhause eingerichtet, aber
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Puppenspiel, Eine Abenteuergeschichte für alle ab 5
Mit Studierenden der HfS Berlin
Eine Maus landet in einer dunklen Höhle ohne Ausgang. Eine Gans hat sich dort bereits ein Zuhause eingerichtet, aber sie ist etwas einsam. Gut, dass Maus jetzt zu Besuch ist. Ein Wolf, der nicht böse sein will, hat Bauchschmerzen und kann sich nicht erklären warum. Er frisst doch keine Tiere! Da entdeckt eine Geschichtensammlerin eine Geschichte, die für alle drei mit einer Freundschaft endet. Eine Geschichte über Mut für Groß und Klein.
Zeit
10:00 10:00am(GMT+02:00)
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Die meisten Straßen der Stadt pulsierten. Die Menschen lebten und arbeiteten hier, verkauften ihre Waren oder Dienstleistungen – auch an die Großkaufleute. Deren Fernhandel machte die Stadt groß, mächtig und
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Die meisten Straßen der Stadt pulsierten. Die Menschen lebten und arbeiteten hier, verkauften ihre Waren oder Dienstleistungen – auch an die Großkaufleute. Deren Fernhandel machte die Stadt groß, mächtig und reich, zu erkennen an den prächtigen Bürgerhäusern und repräsentativen Kirchen als Ausdruck ihres Glaubens sowie an den Hansekoggen im Hafen. Der Reichtum der Einen generierte aber die Armut der Anderen. Das brachte auch Konflikte mit sich.
Martin Eilitz führt durch einige dieser Straßen und erklärt jene vergangene Welt.
Startpunkt: Kröpeliner Tor
Zeit
10:30 10:30am(GMT+02:00)
17Okt15:00RE3 – Zwischen Zug und Bahnsteigkannte
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Schauspiel Mit KBB Kollektiv Die Backsteine bleiben draußen liegen, Regentropfen an Fensterscheiben. Du hörst es hinter verschlossenen Klotüren kichern, siehst ein Ehepaar beim Kartenspielen und schmeckst schales Bier am Morgen. Da
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Schauspiel
Mit KBB Kollektiv
Die Backsteine bleiben draußen liegen, Regentropfen an Fensterscheiben. Du hörst es hinter verschlossenen Klotüren kichern, siehst ein Ehepaar beim Kartenspielen und schmeckst schales Bier am Morgen. Da träumt eine Restauratorin von Ruhe und hinten wartet einer, der verloren ist. Väter und Rentnerinnen mit Hüten. Vorne kontrolliert eine Schaffnerin mit Ehrennadel Schüler ohne Schule, und vor der Tür raucht der Zugführer, doch der Bahnhof ist schon abgerissen. Draußen quält sich die Sonne über einen Acker, während die vollen Reihen leer bleiben und du ohne Sitzplatz im Gang stehst. Reisegruppe Seltsam auf dem Weg ins Paradies. Content Note: Wir weisen darauf hin, dass übergriffiges Verhalten und Grenzüberschreitungen thematisiert werden. In Teilen der Inszenierung wird mit Lichtblitzeffekten gearbeitet.
Zeit
15:00 3:00pm(GMT+02:00)
17Okt19:00dAKeTENrZEICHpENr6oKSc4e/0s5s oder Sie werden schon noch sehen, wie wahr alles ist
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Puppenspiel Mit Christine Zeides und Alexander Finger 20 Jahre nach dem mysteriösen Verbrennen des Asylbewerbers Oury Jalloh auf einem Dessauer Polizeirevier begeben sich Christine Zeides und Alexander Finger auf die Spurensuche. Ausgehend
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Puppenspiel
Mit Christine Zeides und Alexander Finger
20 Jahre nach dem mysteriösen Verbrennen des Asylbewerbers Oury Jalloh auf einem Dessauer Polizeirevier begeben sich Christine Zeides und Alexander Finger auf die Spurensuche. Ausgehend von realen Gerichtsdokumenten des Falles Aktenzeichens 6 KS 4/05 und Auszügen aus „Der Process“ geraten sie in die Wirren eines kafkaesken Verfahrens, in dem sich alles um die Suche nach der Wahrheit dreht.
Im Anschluss – Preisverleihung
und Party mit „SK.Mize“
Zeit
19:00 7:00pm(GMT+02:00)
18Okt18:00Operette "Boccaccio" | Premiere 2
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
18:00 6:00pm(GMT+02:00)
20Okt19:30Operette "Boccaccio"
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
21Okt15:00Stadtführung: Warnemünder Geschichte(n)
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Der Spaziergang führt durch das ehemalige Fischerdorf, das zum Seebad wurde und schnell die reine Badeidylle verlor. Gerd Hosch berichtet u.a. von Kapitäns- und Fischerhäusern, „Tüschen“, ortsansässigen Gaststätten und der
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Der Spaziergang führt durch das ehemalige Fischerdorf, das zum Seebad wurde und schnell die reine Badeidylle verlor. Gerd Hosch berichtet u.a. von Kapitäns- und Fischerhäusern, „Tüschen“, ortsansässigen Gaststätten und der Warnemünder Ursprünglichkeit, von der sich viel bewahrt hat.
Startpunkt: Alte Vogtei Warnemünde
Zeit
15:00 3:00pm(GMT+02:00)
21Okt19:30Operette "Boccaccio"
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
23Okt19:30Operette "Boccaccio"
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
23Okt20:00ZWEI MÄNNER GANZ NACKT
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Komödie von Sébastien Thiéry Mit Katja Klemt, Marcus Möller und Peer Roggendorf Alain Kramer ist erfolgreicher Anwalt, Vater von zwei erwachsenen Kindern, und glücklich verheiratet. Eigentlich alles perfekt, bis er
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Komödie von Sébastien Thiéry
Mit Katja Klemt, Marcus Möller und Peer Roggendorf
Alain Kramer ist erfolgreicher Anwalt, Vater von zwei erwachsenen Kindern, und glücklich verheiratet. Eigentlich alles perfekt, bis er eines Tages an der Seite seines Arbeitskollegen Nicolas Prioux aufwacht und zwar splitternackt. Zu Tode erschrocken bedroht er den vermeintlichen und ebenfalls nackten Eindringling mit einem Gewehr, doch auch Prioux kann sich nicht erklären, wie er in Kramers Wohnung gekommen ist …
Gemeinsam gehen sie auf Spurensuche, doch alles was sie finden, deutet nur einmal mehr auf das Unvermeidliche hin – sie müssen Sex miteinander gehabt haben. Als dann plötzlich Kramers Frau Catherine nach Hause kommt und die beiden beim scheinbaren Schäferstündchen erwischt, ist die Verwirrung perfekt. Nun wird es mehr als heikel für die beiden Herren!
Zeit
20:00 8:00pm(GMT+02:00)
24Okt10:30Stadtführung: Kunst und Architektur in der Stadt Rostock
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Auf diesem 90mintigen Spaziergang durch die Rostocker Innenstadt wird Birgit Wendt auf architektonische Besonderheiten an bekannten Bauten aufmerksam machen. Außerdem werden ausgewählte Skulpturen und Bildwerke erläutert sowie über die Erbauer und Künstler erzählt.
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Auf diesem 90mintigen Spaziergang durch die Rostocker Innenstadt wird Birgit Wendt auf architektonische Besonderheiten an bekannten Bauten aufmerksam machen. Außerdem werden ausgewählte Skulpturen und Bildwerke erläutert sowie über die Erbauer und Künstler erzählt. Auch die Literatur wird eine Rolle spielen.
Startpunkt: Kröpeliner Tor
Zeit
10:30 10:30am(GMT+02:00)
24Okt19:30Operette "Boccaccio"
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+02:00)
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The Big Bang Comedy-Musical von Boyd Graham, Musik von Jed Feuer Mit Marcus Möller und Peer Roggendorf An den Tasten: Philipp Krätzer Aufgrund der großen
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The Big Bang
Comedy-Musical von Boyd Graham, Musik von Jed Feuer
Mit Marcus Möller und Peer Roggendorf
An den Tasten: Philipp Krätzer
Aufgrund der großen Nachfrage haben wir uns – nach 4-jähriger Pause – entschieden, unser Erfolgsmusical „DER URKNALL“ wieder in den Spielplan zu nehmen. Wir hoffen auf viele Fans und „Wiederholungstäter“ und freuen uns auf viele ausverkaufte Vorstellungen!
Komponist und Autor nutzen das Apartment ihrer New Yorker Freunde in der Park Avenue, um zusammen mit einem Pianisten für ihr geplantes Broadway-Musical Sponsoren zu gewinnen.
Ihre Show mit den höchsten Produktionskosten aller Zeiten soll in zwölf Stunden die ganze Weltgeschichte präsentieren: vom Urknall bis Woodstock. Sie haben potentielle Geldgeber in das Apartment eingeladen und geben ihnen in 90 Minuten eine Probevorstellung ihrer Gesangs- und Tanzkünste.
Die Zuschauer sind die möglichen Investoren, umworben von zwei Schauspielern, die nichts auslassen, um ihr Publikum zu überzeugen: ob als Adam und Eva, Isabella und Columbus, Napoleon und Eva Braun, ob als Nofretete, Jungfrau Maria, Mutter Ghandi oder Löwe im römischen Kollosseum.
Kein Fettnäpfchen wird gemieden, kein Kalauer bleibt ungenutzt. Scherz, Satire und schiefere Bedeutung geben sich die Klinke in die Hand:
Ein 8000-Personen-Musical für zwei singende Schauspieler, für ein komödiantisches Feuerwerk, ein U R K N A L L!
Zeit
20:00 8:00pm(GMT+02:00)
27Okt10:00KÄPTEN KNITTERBART UND SEINE BANDE
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Foto: Frank Neumann Nach dem Kinderbuch von Cornelia Funke Für die Bühne bearbeitet von Stefan Dehler Mit Marc Östreich und Paul Schuparis Käpten Knitterbart ist
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Foto: Frank Neumann
Nach dem Kinderbuch von Cornelia Funke
Für die Bühne bearbeitet von Stefan Dehler
Mit Marc Östreich und Paul Schuparis
Käpten Knitterbart ist der wildeste aller Piraten. Wenn sein Schiff am Horizont erscheint, zittern alle ehrlichen Seeleute vor Angst wie Wackelpudding. Niemand ist vor seiner Bande sicher. Alle sind mit an Bord: Der Fiese Freddy, der Kahle Knut, Harald die Holzhand, der Blaue Hein, der Bucklige Bill und noch 20 andere wilde Kerle. Ein Piratenkapitän braucht ein langes Messer, eine Pistole und eine laute Stimme. Das sind drei Dinge, mit denen man Leuten nämlich eine Heidenangst einjagen kann. Und wenn Leute eine Heidenangst haben, dann machen sie alles, was ein Piratenkapitän will. Aber ein Schiff hätte er besser vorbeifahren lassen sollen. An Bord ist nämlich das kleine Mädchen Molly, das dafür sorgt, dass dem bösen Piraten vor Angst mal so richtig die Knie schlottern.
Zeit
10:00 10:00am(GMT+01:00)
27Okt15:00Stadtführung: Rostock im Mittelalter
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Bei einem Spaziergang durch die Altstadt erfahren die Besucher*innen von Dr. Ingo Koch, welche herausragenden Bauten geschaffen wurden, aber auch, wie die Menschen in Rostock zu dieser Zeit arbeiteten und
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Bei einem Spaziergang durch die Altstadt erfahren die Besucher*innen von Dr. Ingo Koch, welche herausragenden Bauten geschaffen wurden, aber auch, wie die Menschen in Rostock zu dieser Zeit arbeiteten und lebten.
Startpunkt: Kröpeliner Tor
Zeit
15:00 3:00pm(GMT+01:00)
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Foto: Frank Neumann Komödie von Flavia Coste Aus dem Französischen von Michael Raab Mit Angela Schlabinger, Lydia Wilke, Marcus Möller und Peer Roggendorf Richard
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Foto: Frank Neumann
Komödie von Flavia Coste
Aus dem Französischen von Michael Raab
Mit Angela Schlabinger, Lydia Wilke, Marcus Möller und Peer Roggendorf
Richard lädt zu einem Abendessen ein und verkündet dabei seiner Frau, seiner Mutter und seinem besten Freund, dass er im Lotto gewonnen hat. Allerdings konfrontiert er seine Liebsten auch mit dem Entschluss, diesen Lottosgewinn nicht abholen zu wollen.
Überrascht stellt er fest, dass seine Heldentat bei seiner Frau Claire, seiner Mutter Rose und Etienne auf größtes Unverständnis stößt. Sie finden die Entscheidung überhaupt nicht witzig. Der Kampf um den Lottoschein beginnt. Koste es, was es wolle! Dabei verschwimmen sehr schnell die Grenzen zwischen Liebe, Freundschaft und Habgier. Wie weit werden die drei gehen?
Diese rabenschwarze Komödie feiert die Macht des Geldes als „stärkste aller Drogen“ und zeigt, wie schnell Ideale zerbrechen, wenn Reichtum ins Spiel kommt.
Zeit
20:00 8:00pm(GMT+01:00)
29Okt19:00Der jüdische Komponist Robert Kahn in Feldberg (Mecklenburg) 1910-1939
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Vortrag von Dr. Reinhard Wulfhorst und musikalische Werkbeispiele (Veranstaltung im Rahmen der 10. Jüdischen Kulturtage in Rostock; in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Rostock und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische
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Vortrag von Dr. Reinhard Wulfhorst und musikalische Werkbeispiele (Veranstaltung im Rahmen der 10. Jüdischen Kulturtage in Rostock; in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Rostock und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Mecklenburg-Vorpommern e.V.)
Zeit
19:00 7:00pm(GMT+01:00)
Organizer
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Foto: Frank Neumann Komödie von Flavia Coste Aus dem Französischen von Michael Raab Mit Angela Schlabinger, Lydia Wilke, Marcus Möller und Peer Roggendorf Richard
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Foto: Frank Neumann
Komödie von Flavia Coste
Aus dem Französischen von Michael Raab
Mit Angela Schlabinger, Lydia Wilke, Marcus Möller und Peer Roggendorf
Richard lädt zu einem Abendessen ein und verkündet dabei seiner Frau, seiner Mutter und seinem besten Freund, dass er im Lotto gewonnen hat. Allerdings konfrontiert er seine Liebsten auch mit dem Entschluss, diesen Lottosgewinn nicht abholen zu wollen.
Überrascht stellt er fest, dass seine Heldentat bei seiner Frau Claire, seiner Mutter Rose und Etienne auf größtes Unverständnis stößt. Sie finden die Entscheidung überhaupt nicht witzig. Der Kampf um den Lottoschein beginnt. Koste es, was es wolle! Dabei verschwimmen sehr schnell die Grenzen zwischen Liebe, Freundschaft und Habgier. Wie weit werden die drei gehen?
Diese rabenschwarze Komödie feiert die Macht des Geldes als „stärkste aller Drogen“ und zeigt, wie schnell Ideale zerbrechen, wenn Reichtum ins Spiel kommt.
Zeit
20:00 8:00pm(GMT+01:00)
November
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
14Jun01Nov„Was damals Recht war…“ – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht.
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Eine Ausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas (in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V)
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Eine Ausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
(in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung M-V)
Zeit
00:04 12:04am - 00:00 12:00am(GMT+02:00)
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Eine Ausstellung des Max-Samuel-Hauses Rostock in Zusammenarbeit mit der Richard-Siegmann-Stiftung Rostock Louisa lebt in den USA. Sie hat eine "Schatzkiste" gefunden. Darin die
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Eine Ausstellung des Max-Samuel-Hauses Rostock in Zusammenarbeit mit der Richard-Siegmann-Stiftung Rostock
Louisa lebt in den USA. Sie hat eine „Schatzkiste“ gefunden. Darin die Geheimnisse ihrer Familiengeschichte. Über 100 Jahre gesammelt und von Rostock nach Florida getragen.
Ihr Urgroßvater war Richard Siegmann, einst Direktor der Rostocker Straßenbahn.
Den Abgründen der deutschen und der Weltgeschichte ausgesetzt, versuchten ihre Vorfahren zu überleben. Ihren Großeltern ist es gelungen. Wie haben sie es geschafft?
Die Antwort steht in der Kiste, die Louisa uns Rostockern schenkte. Die Kiste, die wir geöffnet und ausgepackt haben.
Zeit
18:00 6:00pm - 16:00 4:00pm(GMT+02:00)
14Aug(Aug 14)18:30Hedwig Holtz-Sommer – „Auf das Menschliche kommt es an ..."
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Hedwig Holtz-Sommer (1901–1970) ließ sich 1934 in Wustrow auf dem Fischland nieder und zählt zur dritten Generation der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Bekannt wurde sie zunächst mit eindringlichen Porträts. Später entstanden
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Hedwig Holtz-Sommer (1901–1970) ließ sich 1934 in Wustrow auf dem Fischland nieder und zählt zur dritten Generation der Ahrenshooper Künstlerkolonie. Bekannt wurde sie zunächst mit eindringlichen Porträts. Später entstanden fein nuancierte Landschaftsaquarelle der Region, farbenprächtige Blumenstillleben sowie sensible Darstellungen von Menschengruppen. Eine besondere Stellung innerhalb ihres Œuvres nehmen ihre Zeichnungen und Illustrationen ein, die durch ihre Reduktion eine außergewöhnliche Klarheit und Ausdruckskraft entfalten.
Mit rund 90 Werken aus den 1920er- bis 1960er-Jahren zeichnet die Ausstellung den Lebensweg einer Künstlerin nach, deren Biografie sich über Kaiserreich, Weimarer Republik, Nationalsozialismus und DDR erstreckt. Dabei versteht die Kunsthalle Rostock Hedwig Holtz-Sommer nicht allein als bedeutende Malerin des Fischlands, sondern als Vertreterin einer Generation von Künstlerinnen, die sich ihren Platz in einer überwiegend männlich geprägten Kunstwelt erarbeiten mussten und deren Werk zugleich Einblicke in die (ost-)deutsche Kunst-, Sozial- und Frauengeschichte des 20. Jahrhunderts eröffnet.
Der Rundgang verbindet biografische Stationen mit den zentralen Themen ihres Schaffens. Im Mittelpunkt stehen das Porträt als Ausdruck menschlicher Begegnung, Menschengruppen als Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse, die Landschaft des Fischlands als Lebensraum sowie ihr umfangreiches zeichnerisches und illustratives Werk. Ein besonderer Schwerpunkt gilt ihrem künstlerischen Arbeiten in der DDR. Es wird deutlich, wie Hedwig Holtz-Sommer zwischen staatlich geförderten Auftragsarbeiten und ihrem eigenen künstlerischen Anspruch navigierte. In einem Notat aus dem Jahr 1958 beschreibt sie ihren inneren Konflikt eindringlich: Um ihren Lebensunterhalt zu sichern, sei sie auf „Brotarbeit“ angewiesen gewesen, während jene Kunst, die ihrem eigenen Anspruch entsprach, häufig „in einem Geheimfach liegen bleiben“ musste. Dieses Bild wird zum Sinnbild einer Künstlerin, die trotz kulturpolitischer Vorgaben stets den Menschen in den Mittelpunkt ihres Schaffens stellte. Damit eröffnet die Ausstellung einen Blick auf die Handlungsspielräume einer freischaffenden Künstlerin in der DDR.
Anlass der Ausstellung sind neue Forschungsergebnisse, die 2025 in einer umfangreichen Biografie veröffentlicht wurden. Sie ermöglichen einen differenzierten Blick auf Leben und Werk der Künstlerin. Neben Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen werden zahlreiche Papierarbeiten aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock präsentiert.
Zeit
18:30 6:30pm(GMT+02:00)
27Sep(Sep 27)11:00Susanne Kandt-Horn. Eines Tages …
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Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der
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Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der DDR“ mit Susanne Kandt-Horn ihren Abschluss. Die im Usedomer Malerkreis wirkende Künstlerin entwickelte mit ihren kraftvollen optimistischen Bildern einen eigenen unverkennbaren künstlerischen Stil.
Anhand von internationalen und bundesweiten Leihgaben, sowie aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock wird zum einen der künstlerische Werdegang der in Eisenach geborenen Susanne Kandt-Horn (1914–1996) nachgezeichnet. Zum anderen erfolgt die differenzierte Betrachtung einer weiblichen Künstlerbiografie in der DDR mit all ihren Widersprüchen und Widrigkeiten. Aber auch aktuelle Fragestellungen etwa über den weiblichen nackten Körper bis hin zu Darstellungen von Menschen aus anderen Kulturen werden thematisiert. Zu sehen sind Gemälde und Grafiken aus dem Zeitraum ab ihrer Übersiedlung 1954 nach Ückeritz auf Usedom bis hin zu den letzten Werken aus den 1990er-Jahren.
Mit Susanne Kandt-Horn nimmt die Kunsthalle Rostock eine Künstlerin in den Fokus, die in Mecklenburg-Vorpommern tätig war und die regionale Kunst- und Kulturlandschaft an der Ostsee geprägt und bereichert hat. Kuratiert wird die Ausstellung von der Kunstwissenschaftlerin Antje Schunke von der Kunsthalle Rostock.
Zeit
11:00 11:00am(GMT+02:00)
18Okt18:00Operette "Boccaccio" | Premiere 2
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl
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Die Hochschule für Musik und Theater Rostock punktet jedes Jahr im Oktober mit einer spektakulären Operninszenierung. Dieses Jahr fällt die Wahl auf die Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppè. 16 Gesangsstudierende sowie das Hochschulsinfonieorchester führen das Werk an sechs Terminen im Katharinensaal auf. Die Premiere finde am Freitag, dem 16. Oktober, um 19.30 Uhr statt.
Suppès Operette „Boccaccio“ verbindet Unterhaltung mit intellektuellem Anspruch und thematisiert Kunstfreiheit, Moral und gesellschaftliche Normen. Gerade diese inhaltliche Tiefe macht das Werk für eine heutige Neubefragung besonders geeignet. Das Regiekonzept wagt es zudem, das Sujet der Operette zu einem performativen Labor zwischen Musiktheater, Psychologie und gesellschaftlichem Experiment zu machen. In emotionalen Schlüsselmomenten – Liebesbekenntnisse, Eifersucht, Gewalt, öffentliche Demütigung – werden reale Herzschläge live erfasst und übergroß auf Projektionsflächen sichtbar gemacht. „Die Bühne wird so zum Ort eines live stattfindenden psychologischen Experiments, in dem innere Zustände öffentlich werden und emotionale Wahrheiten nicht mehr verborgen bleiben“, sagt der Regisseur Jürgen R. Weber. „Die Herzfrequenzen erhöhen sich, Musik und Puls überlagern sich rhythmisch, der Chor verwandelt sich in eine emotional aufgeheizte Masse. Das alles macht das Publikum zum Zeugen eines kollektiven Kontrollverlusts.“
Die wienerische Operette wird darüber hinaus um neu komponierte Kurzmelodramen der Kompositionsstudierenden erweitert und gewinnt eine zeitgenössische Perspektive. Durch die Verbindung von Operette, Neukompositionen und Video-Art positioniert sich Rostock als Ort innovativer Musiktheaterentwicklung.
Das Hochschulsinfonieorchester wird geleitet von Wolfgang W. Kluge. Wie bei der Operninszenierung vor zwei Jahren arbeiten der Regisseur Jürgen R. Weber und die Ausstatterin Gretchen fan Weber wieder Hand und Hand und ziehen szenisch und bühnentechnische alle Register.
Da die Partien doppelt besetzt sind, folgt nach der Premiere am 16. Oktober eine zweite am Sonntag, dem 18. Oktober, um 18 Uhr. Weitere Aufführungen sind für den 20., 21., 23. und 24. Oktober im Programm.
Beim Operncafé am Sonntag, dem 11. Oktober, um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) im Foyer der hmt Rostock wird die Inszenierung bei Kaffee und Kuchen vorgestellt und ein erster Eindruck vermittelt.
Operette von Franz von Suppè | Studierende der Gesangsklassen, Hochschulsinfonieorchester | Musikalische Leitung: Wolfgang W. Kluge. | Regie: Jürgen R. Weber | Ausstattung, Video-Art, Co-Regie: Gretchen fan Weber | Gesamtleitung: Prof. Martina Rüping | Mit freundlicher Unterstützung der OstseeSparkasse Rostock, der Freunde und Förderer der hmt Rostock e.V. und der Brauerei Rostock
Zeit
18:00 6:00pm(GMT+02:00)
Dezember
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
27Sep(Sep 27)11:00Susanne Kandt-Horn. Eines Tages …
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Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der
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Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der DDR“ mit Susanne Kandt-Horn ihren Abschluss. Die im Usedomer Malerkreis wirkende Künstlerin entwickelte mit ihren kraftvollen optimistischen Bildern einen eigenen unverkennbaren künstlerischen Stil.
Anhand von internationalen und bundesweiten Leihgaben, sowie aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock wird zum einen der künstlerische Werdegang der in Eisenach geborenen Susanne Kandt-Horn (1914–1996) nachgezeichnet. Zum anderen erfolgt die differenzierte Betrachtung einer weiblichen Künstlerbiografie in der DDR mit all ihren Widersprüchen und Widrigkeiten. Aber auch aktuelle Fragestellungen etwa über den weiblichen nackten Körper bis hin zu Darstellungen von Menschen aus anderen Kulturen werden thematisiert. Zu sehen sind Gemälde und Grafiken aus dem Zeitraum ab ihrer Übersiedlung 1954 nach Ückeritz auf Usedom bis hin zu den letzten Werken aus den 1990er-Jahren.
Mit Susanne Kandt-Horn nimmt die Kunsthalle Rostock eine Künstlerin in den Fokus, die in Mecklenburg-Vorpommern tätig war und die regionale Kunst- und Kulturlandschaft an der Ostsee geprägt und bereichert hat. Kuratiert wird die Ausstellung von der Kunstwissenschaftlerin Antje Schunke von der Kunsthalle Rostock.
Zeit
11:00 11:00am(GMT+02:00)
Januar
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
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00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
27Sep(Sep 27)11:00Susanne Kandt-Horn. Eines Tages …
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Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der
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Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der DDR“ mit Susanne Kandt-Horn ihren Abschluss. Die im Usedomer Malerkreis wirkende Künstlerin entwickelte mit ihren kraftvollen optimistischen Bildern einen eigenen unverkennbaren künstlerischen Stil.
Anhand von internationalen und bundesweiten Leihgaben, sowie aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock wird zum einen der künstlerische Werdegang der in Eisenach geborenen Susanne Kandt-Horn (1914–1996) nachgezeichnet. Zum anderen erfolgt die differenzierte Betrachtung einer weiblichen Künstlerbiografie in der DDR mit all ihren Widersprüchen und Widrigkeiten. Aber auch aktuelle Fragestellungen etwa über den weiblichen nackten Körper bis hin zu Darstellungen von Menschen aus anderen Kulturen werden thematisiert. Zu sehen sind Gemälde und Grafiken aus dem Zeitraum ab ihrer Übersiedlung 1954 nach Ückeritz auf Usedom bis hin zu den letzten Werken aus den 1990er-Jahren.
Mit Susanne Kandt-Horn nimmt die Kunsthalle Rostock eine Künstlerin in den Fokus, die in Mecklenburg-Vorpommern tätig war und die regionale Kunst- und Kulturlandschaft an der Ostsee geprägt und bereichert hat. Kuratiert wird die Ausstellung von der Kunstwissenschaftlerin Antje Schunke von der Kunsthalle Rostock.
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Februar
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Ermäßigter Preis: 2 €
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27Sep(Sep 27)11:00Susanne Kandt-Horn. Eines Tages …
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Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der
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Nach den Ausstellungen zu Inge Jastram und Christin Wilcken, sowie Kate Diehn-Bitt findet die von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der OSPA Stiftung geförderte Reihe „Wahrnehmung weiblicher Kunstpositionen in der DDR“ mit Susanne Kandt-Horn ihren Abschluss. Die im Usedomer Malerkreis wirkende Künstlerin entwickelte mit ihren kraftvollen optimistischen Bildern einen eigenen unverkennbaren künstlerischen Stil.
Anhand von internationalen und bundesweiten Leihgaben, sowie aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock wird zum einen der künstlerische Werdegang der in Eisenach geborenen Susanne Kandt-Horn (1914–1996) nachgezeichnet. Zum anderen erfolgt die differenzierte Betrachtung einer weiblichen Künstlerbiografie in der DDR mit all ihren Widersprüchen und Widrigkeiten. Aber auch aktuelle Fragestellungen etwa über den weiblichen nackten Körper bis hin zu Darstellungen von Menschen aus anderen Kulturen werden thematisiert. Zu sehen sind Gemälde und Grafiken aus dem Zeitraum ab ihrer Übersiedlung 1954 nach Ückeritz auf Usedom bis hin zu den letzten Werken aus den 1990er-Jahren.
Mit Susanne Kandt-Horn nimmt die Kunsthalle Rostock eine Künstlerin in den Fokus, die in Mecklenburg-Vorpommern tätig war und die regionale Kunst- und Kulturlandschaft an der Ostsee geprägt und bereichert hat. Kuratiert wird die Ausstellung von der Kunstwissenschaftlerin Antje Schunke von der Kunsthalle Rostock.
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11:00 11:00am(GMT+02:00)
