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Februar
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„Aufnahmen bei jeder Witterung. Das Fotografenhandwerk in mecklenburgischen Kleinstädten in der Zeit von 1860 bis 1920“. Eine Wanderausstellung der Geschichtswerkstatt Rostock e.V. (Konzept, Recherche und Texte: Thomas Werner) (26.
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„Aufnahmen bei jeder Witterung. Das Fotografenhandwerk in mecklenburgischen Kleinstädten in der Zeit von 1860 bis 1920“. Eine Wanderausstellung der Geschichtswerkstatt Rostock e.V. (Konzept, Recherche und Texte: Thomas Werner) (26. November bis 1. Februar)
Zeit
00:00 - 23:59 (ganztägig)(GMT+01:00)
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Retrospektive Zum ersten Mal wird dem Künstler Hans Ticha eine umfangreiche Retrospektive durch die Kunsthalle Rostock ausgerichtet. Als mehrfach preisgekrönter Meister der Buchgrafik genießt
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Retrospektive
Zum ersten Mal wird dem Künstler Hans Ticha eine umfangreiche Retrospektive durch die Kunsthalle Rostock ausgerichtet. Als mehrfach preisgekrönter Meister der Buchgrafik genießt er einen weitreichenden Ruf. „Über 120 Leihgaben aus namhaften Museen wie der Neuen Nationalgalerie Berlin, dem Deutschen Historischen Museum Berlin, dem Haus der Geschichte Bonn und dem Sportmuseum Leipzig sowie noch nie ausgestellte Werke aus Privatsammlungen haben wir zusammengetragen, um die bisher größte Werkschau zu präsentieren.“ sagt Dr. Jörg-Uwe Neumann, Direktor der Kunsthalle Rostock.
Ticha, der 1940 in Bodenbach, dem heutigen Decin geboren wurde, besticht in seinen Bildern durch feinsinnige Ironie und eine präzise Malweise. Dabei bewegt er sich durch eine Vielzahl von Themen und setzt sich mit Gesellschaft, Politik, Sport und Unterhaltung kritisch als auch humorvoll auseinander.
Die Ausstellung beginnt mit Werken, die während seines Studiums an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Weißensee entstehen, wo er von 1965 bis 1970 studiert. Vor allem maritime Motive mit Booten, Fischern und Badenden am Ostseestrand kennzeichnen sein Frühwerk aus den 1960er- Jahren. Darauf folgen die berühmten Sportbilder mit dem Skandalgemälde „Mannschaft“ von 1975. Hintergrundinformationen darüber erfährt man über Audiobeiträge direkt in der Ausstellung. Seine sogenannten Politbilder wie „Klatscher“ oder „Mauer“ malt Hans Ticha ab Ende der 1970er-Jahre im Verborgenen. Sie thematisieren das gesellschaftliche Leben in der DDR mit seinen erstarrten Ritualen und sinnentleerten Handlungen etwa auf Parteitagen der SED oder auf Demonstrationen zum 1. Mai. Diese Bilder kann der Künstler nicht ausstellen. Er muss sie in seinem Atelier in Berlin-Prenzlauer Berg verstecken. Erst nach der Wende finden sie erstmalig ein öffentliches Publikum auf der Biennale in Venedig. Eine große Auswahl der Politbilder als auch Vorzeichnungen dazu sind in der Kunsthalle Rostock zu sehen. In der Wendezeit beschäftigt sich Ticha mit Kommerz und der Werbewelt aus der Sicht eines Ostdeutschen. Ticha verlässt 1990 Ostberlin und geht zunächst nach Mainz und wenig später nach Maintal, wo er seine neue Heimat findet. Bis heute äußert sich der mittlerweile 85-jährige Maler weiterhin kritisch zum Zeitgeschehen. So finden sich in der Rostocker Ausstellung aktuelle Gemälde mit Titeln wie „Wutbürger“ oder „Wir sind heute das Volk“, die bisher noch nie gezeigt wurden.
In der Ausstellung gibt es zu ausgewählten Werken deutsch- oder englischsprachige Audiobeiträge, die mit dem eigenen Smartphone durch einen QR-Code gescannt und angehört werden können. Es können eigene Kopfhörer genutzt werden. Leihweise stehen Kopfhörer an der Museumskasse bereit. Zudem können Besucher:innen an einer Mitmachstation auf kreative Weise das Werk von Hans Ticha erkunden. Nach der Ausstellung in Rostock wandern die Bilder in das Neue Museum Nürnberg. „Diese Kooperation, die wir dem Galeristen Johannes Zielke und Astrid Hiepe von der Galerie LÄKEMÄKER verdanken, möchte verdeutlichen, dass Hans Ticha mittlerweile als ein deutsch-deutscher Künstler zu verstehen ist.“ so die Kuratorin der Ausstellung Antje Schunke.
Förderung und Unterstützung:
Das Ausstellungsprojekt wird gefördert durch das Bankhaus Metzler, die OSPA-Stiftung, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, die Wall GmbH, die ROSTOCK PORT GmbH, die Nordwasser GmbH, die Stadtwerke Rostock AG und den Verein „Freunde der Kunsthalle Rostock e. V.
Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur
In Kooperation mit dem Neuen Museum Nürnberg und der Galerie LÄKEMÄKER in Wustrow.
Bild Oben:
Hans Ticha, Klatscher, 1982/90, Öl auf Leinwand, 120 x 90 cm, Privatbesitz
Hans Ticha, ©VG Bild-Kunst, Bonn 2025
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
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Dirk Reinartz – Fotografie Vom 19. Dezember 2025 bis zum 8. März 2026 präsentiert die Kunsthalle Rostock im Erdgeschoss ihres Museumsgebäudes die mehrfach preisgekrönte
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Dirk Reinartz – Fotografie
Vom 19. Dezember 2025 bis zum 8. März 2026 präsentiert die Kunsthalle Rostock im Erdgeschoss ihres Museumsgebäudes die mehrfach preisgekrönte Fotoserie totenstill von Dirk Reinartz.
1971 war er der jüngste Reportagefotograf des Nachrichtenmagazins Stern. Später arbeitete er unter anderem für die Kunstzeitschrift art und das Reisemagazin Merian sowie für das ZEITmagazin und avancierte zum Shootingstar der deutschen Dokumentarfotografie. Zeitlebens beschäftigte er sich mit Deutschland und den Deutschen. Seine Reportagen waren nie rein illustrativ, sondern entfalteten stets eine eigenständige Erzählebene.
In der zwischen 1987 und 1993 entstandene Serie totenstill setzt sich Reinartz mit den ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrationslagern auseinander. Die Aufnahmen zeigen in strengem Schwarz-Weiß die immer gleichen Infrastrukturen der Massenvernichtung. In die Anlagen ist ihr grauenvoller Zweck eingeschrieben und auch die perfide Effizienz, auf die sie abzielten. Vielleicht erzeugen die leeren Plätze, Mauern und Wege deshalb eine so unheimliche Atmosphäre. Vielleicht aber auch, weil ihre Leere das schmerzhaft Abwesende heraufbeschwört – die Menschlichkeit an sich und die Menschen, die hier zu Opfern wurden. Dass die Atmosphäre wahrhaft bedrückend ist, lässt sich nicht bestreiten. Auch die Aura der Schwarz-Weiß-Fotografie trägt dazu bei. Sie verleiht den Bildern etwas Zeitloses und legt so die Frage nach ihrer aktuellen Relevanz nahe.
Auf diese Weise regen die wirkmächtigen Bilder zur intensiveren Betrachtung und zum Innehalten und Nachdenken an. Im Alleinsein mit sich und den eigenen Eindrücken entfalten die Bilder ihre Wirkung – die Stille beginnt zu sprechen.
Förderung und Unterstützung:
Das Ausstellungsprojekt wird unterstützt von der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern. Das Begleitprogramm zur Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Rostock.
Die Kunsthalle Rostock wird durch die OSPA-Stiftung, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, die Wall GmbH, die ROSTOCK PORT GmbH, die Nordwasser GmbH, die Stadtwerke Rostock AG und den Verein „Freunde der Kunsthalle Rostock e. V. gefördert. Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur
Bild Oben:
Dirk Reinartz
Blick vom Zellenbau auf Festungsmauern, Breendonk, 1993
Schwarz-Weiß-Fotografie, Silbergelatineabzug, 25,5 x 16,5 cm
© Deutsche Fotothek/ Stiftung F.C. Gundlach
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
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Thomas Hartmann & Alexander Kluge Wer schon einmal in einem Kunstmuseum war, dem ist vielleicht aufgefallen, dass Bilder aufeinander und in den Ausstellungsraum wirken,
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Thomas Hartmann & Alexander Kluge
Wer schon einmal in einem Kunstmuseum war, dem ist vielleicht aufgefallen, dass Bilder aufeinander und in den Ausstellungsraum wirken, als wären sie von unsichtbaren Kraftfeldern umgeben. Auch auf die Besucher und Besucherinnen wirken sie. Sie ziehen uns an, um andere machen wir einen großen Bogen. Dem Künstler Thomas Hartmann ist das nicht entgangen. Er vergleicht das Phänomen mit unsichtbaren kosmischen Vorgängen, die im Vakuum des Weltalls wirken.
Dieser Vergleich deutet bereits an, dass der Künstler in großen Maßstäben arbeitet. Im lichtdurchfluteten White Cube der Kunsthalle Rostock finden seine Gemälde den idealen Ort, um ihre monumentale Wirkung zu entfalten. Dabei lotet er feinfühlig ihre Reichweite über die Grenzen ihrer Leinwände hinaus aus. Er gruppiert sie an den sieben Meter hohen Wänden des Kubus, um eine leere Mitte herum. Diese Mitte wird zum spannungsvollen Zentrum, in dem sich die äußeren Kräfte bündeln. Die sogenannten „Hartmannschen Hängungen“ laden dazu ein, über das Sein und das Nicht-Sein, über das Bestehen und das Vergehen nachzudenken.
Auch mit der Vergänglichkeit des eigenen Schaffens befasst sich der Künstler. Allein der Nachwelt überlässt er es nicht, seine Bilder zu bewerten und schon gar keinem Nachlassverwalter. Thomas Hartmann findet, nicht jedes Bild muss erhalten bleiben. Erst mit Abstand lässt sich beurteilen, welche Werke Bestand haben sollen. Ein Lagerregal, überbordend gefüllt mit 300 zerstörten Bildern, wird zum Monument der Selbstermächtigung. Schreinartig türmt er die Relikte zu einem neuen Kunstwerk auf. Selektion und Zerstörung sind Teil des künstlerischen Prozesses. Regale sind dabei bedeutsame Werkzeuge des Ordnens und Bewahrens – Metapher für das Fortbestehen im Angesicht der Vergänglichkeit.
Zudem schafft er seit zwei Jahren gemeinsam mit Alexander Kluge „Klein-Kinos“ – ungewöhnliche Projektionsobjekte, die mehr Skulptur, mehr Modell sind als Kino oder Ausgabegerät sind. In ihnen verdichten sich Inhalte und Darstellungsformen. Beide Künstler verbindet die Vorliebe für Intermedialität und außergewöhnliche Inszenierung sowie eine ausgeprägte Bibliophilie und intellektueller Tiefgang.
Alexander Kluge ist Schriftsteller, Filmemacher und Produzent. Er gilt als Mitbegründer des Neuen Deutschen Films und Autorität auf dem Gebiet der Filmtheorie und ist bekannt dafür, Literatur, Film und Philosophie miteinander zu verbinden.
Thomas Hartmann hatte bis 2018 eine Professur für Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg inne. Er lebt und arbeitet in Berlin. Neben der Videokunst bilden Malerei und Installation die drei zentralen Medien seines Schaffens. Sie bilden die Säulen der Ausstellung, die vom 18. Dezember 2025 bis zum 1. März 2026 in der Kunsthalle Rostock zu sehen ist.
Förderung und Unterstützung:
Das Projekt ist in Kooperation mit der Galerie Schwarz entstanden.
Die Kunsthalle Rostock gGmbH wird gefördert durch die OSPA-Stiftung, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, die ROSTOCK PORT GmbH, die Nordwasser GmbH, die Stadtwerke Rostock AG, die Wall GmbH und den Verein „Freunde der Kunsthalle Rostock e. V.“. Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur
Bild Oben:
Thomas Hartmann
Kino von morgen, 2022
150 x 120 cm, Ölfarbe auf Leinwand
VG Bild-Kunst, Bonn 2025
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
01FebganztägigJudentum erklärt - Eine Ausstellung des Max-Samuel-Hauses in Rostock
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Warum gibt es einen sieben- und einen achtarmigen Leuchter? Was bedeutet der David-Stern? Warum soll man sich zu Purim betrinken? Gibt es eigentlich ein Tohuwabohu? Diese und andere Fragen werden
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Warum gibt es einen sieben- und einen achtarmigen Leuchter? Was bedeutet der David-Stern? Warum soll man sich zu Purim betrinken? Gibt es eigentlich ein Tohuwabohu? Diese und andere Fragen werden in der Ausstellung des Max-Samuel-Hauses geklärt. Anschaulich und interaktiv führt die Ausstellung an grundlegende Fragen zum Judentum heran. Die Ausstellung wurde verlängert bis zum 20. Februar 2026.
Dienstag bis Freitag: 10 bis 16 Uhr und nach Vereinbarung
Eintritt: 4 € (bis 18 Jahre, mit AStA-Kulturticket und Warnowpass frei)
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
04Febganztägig„Die Weimarer Republik – Deutschlands erste Demokratie“
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Die Weimarer Republik. Deutschlands erste Demokratie Vom hoffnungsvollen Aufbau und der Zerstörung einer Demokratie. Eine Ausstellung über die Weimarer Republik, deren Errungenschaften unser Land bis in die Gegenwart prägen. Die Weimarer
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Die Weimarer Republik. Deutschlands erste Demokratie
Vom hoffnungsvollen Aufbau und der Zerstörung einer Demokratie.
Eine Ausstellung über die Weimarer Republik, deren Errungenschaften unser Land bis in die Gegenwart prägen.
Die Weimarer Republik ist ein spannendes Kapitel deutscher Geschichte, welches mehr Beachtung verdient hat. Als erste deutsche Demokratie schuf sie viele der Grundlagen, auf denen unsere Gesellschaft heute noch basiert. Zugleich ist sie ein Lehrstück dafür, dass Demokratie nicht selbstverständlich ist, sondern immer wieder erkämpft und verteidigt werden muss. Um diese Botschaften zu vermitteln, wurde ein Ausstellungskonzept umgesetzt, das einen Erlebnisraum mit multimedialen Elementen schafft.
Eine Ausstellung des Weimarer Republik e.V. (mit Unterstützung des Bundesministeriums für Justiz)
Vom 4.Februar bis zum 3. Mai
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
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HÄNSEL UND GRETEL Märchenoper in drei Bildern von Engelbert Humperdinck
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HÄNSEL UND GRETEL
Hausregisseur Daniel Pfluger, in der vergangenen Spielzeit u.a. mit Merlin oder Das wüste Land und Cabaret im Musiktheater erfolgreich, bringt den Klassiker mit Fantasie und Detailfreude auf die Bühne des Volkstheaters – und stellt sich und uns die Frage, welche Rolle hier eigentlich der Wald spielt.Knusper, knusper, knäuschen,
wer knuspert an meinem Häuschen?
– Der Wind, der Wind, das himmlische Kind!
Zeit
15:00 3:00pm(GMT+01:00)
05Feb16:00Kuratorinnenführung: Hans Ticha
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Link zur Ausstellung: https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
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Link zur Ausstellung:
https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
Zeit
16:00 4:00pm(GMT+01:00)
06Feb19:30Slime // Exploited – Double-Headline-Konzert
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Punkrock-Institution und Punkrock-Legende Wer bereits zu Lebzeiten so etwas wie Legendenstatus innehat, der wird meist schnell beim Mittagsschläfchen auf den eigenen Lorbeeren erwischt oder
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Punkrock-Institution und Punkrock-Legende
Wer bereits zu Lebzeiten so etwas wie Legendenstatus innehat, der wird meist schnell beim Mittagsschläfchen auf den eigenen Lorbeeren erwischt oder bei großen Kneipentresen-Gesten zu den immer gleichen Stories von damals. Nicht so die 1979 gegründete Punkrock-Institution SLIME!
Nach einem Jahr Kreativpause kommen Slime mit neuer Platte und Tour zurück. Im August 2025 veröffentlichten sie die 13. Platte seit Bandgründung und die zweite mit Sänger Tex. Das viel erwartete Stück trägt den kryptischen „Titel 3!+7(hocheins)“. Eines steht fest: Slime bleiben unberechenbar und erfinden sich in regelmäßigen Abständen neu. Die mittlerweile nicht mehr ganz neue Besetzung ist erfolgreicher als jemals zuvor, denn Slime bringt Generationen von Musikbegeisterten auf ihren Konzerten zusammen.
Die Punkrock-Legende THE EXPLOITED – für Fans des groben Knüppels – ist auch dabei! Für all jene, die die Flagge des echten Punks auch heute noch in Ehren halten und „Fuck The System“ sagen, kommt dieser Live-Pflichttermin zu! The Exploited gehören zu den langlebigsten Bands der zweiten UK-Punk-Welle und emanzipierten sich schnell als eigenständiger Act mit teils deutlichen Metal-Einflüssen, ohne die ursprüngliche wütende Attitüde zu verlieren. Die Schotten um Sänger Wattie Buchan agitieren gegen Regierungswillkür, Polizeigewalt, Krieg und soziale Missstände und bedienen sich dabei immer der Sprache der Straße. Die Gruppe prägt entscheidend den UK-82-Hardcore-Punk-Stil.
Zeit
19:30 7:30pm(GMT+01:00)
Organizer

M.A.U. Club
07FebganztägigDie 3. Dimension
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Skulpturen aus der Sammlung Die Kunsthalle Rostock verfügt über eine vielfältige Skulpturensammlung. Neben plastischen und bildhauerischen Arbeiten zählen Installationen und Mixed-Media-Werke dazu. Ihre Formensprache
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Skulpturen aus der Sammlung
Die Kunsthalle Rostock verfügt über eine vielfältige Skulpturensammlung. Neben plastischen und bildhauerischen Arbeiten zählen Installationen und Mixed-Media-Werke dazu. Ihre Formensprache bewegt sich zwischen Figuration und Abstraktion. Ausgewählte Werke aus der Sammlung von Wolfgang Friedrich, Wieland Förster, Jo Jastram, Gerhard Marcks, Margret Middell, Susanne Rast, Margarete Scheel, Gustav Seitz und vielen anderen sind in den Räumlichkeiten des Schaudepots durch die Kuratorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kunsthalle Rostock Antje Schunke neu inszeniert worden. Eine Besonderheit stellen die künstlerischen Positionen aus dem internationalen Ostseeraum dar.
In sechs Räumen kann man die gesamte Skulpturensammlung neu arrangiert entdecken. Beispielsweise ist das Berühren von Kunstwerken im sogenannten „Tastraum“ explizit erwünscht.
Doch nicht nur dreidimensionale Werke im Schaudepot werden vorgestellt. Auch im Gräsergarten im Park am Schwanenteich erfährt man mehr über die einzelnen Kunstwerke.
Eine weitere künstlerische Verbindung zur Skulpturensammlung besteht im Rostocker Zoo. In den Grünanlagen befinden sich seit 1998 sechs Plastiken aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock als Leihgaben. Bronzeplastiken von Fritz Cremer, Heinrich Drake, Sabina Grzimek und Waldemar Grzimek stehen in der Eichenallee.
Förderung und Unterstützung:
Das Ausstellungsprojekt wird gefördert durch, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, die Wohnungsgenossenschaft Schiffahrt-Hafen Rostock eG und den Verein Freunde der Kunsthalle Rostock e. V. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Zoologischer Garten Rostock gGmbH.
Die Kunsthalle Rostock gGmbH wird gefördert durch die OSPA-Stiftung, die ROSTOCK PORT GmbH, die Stadtwerke Rostock AG und die Verwaltungsgesellschaft Lotto und Toto Mecklenburg-Vorpommern und die Wall GmbH. Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur
Bild Oben:
Siegfried Schreiber, Baumgartls Sturz,
1978, Bronze, 18 x 21 x 9 cm
© Foto: Thomas Häntzschel, Frank Hormann/ Fotoagentur nordlicht Rostock
Aus der Sammlung der Kunsthalle Rostock
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
07Feb11:00Vorspiel Projektarbeiten Schauspiel
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Die Studierenden aller Semester am Institut für Schauspiel zeigen ihre in drei Wochen jahrgangsübergreifend erarbeiteten Projektarbeiten. Beginn der einzelnen Aufführungen voraussichtlich um
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Die Studierenden aller Semester am Institut für Schauspiel zeigen ihre in drei Wochen jahrgangsübergreifend erarbeiteten Projektarbeiten. Beginn der einzelnen Aufführungen voraussichtlich um 11 Uhr, 13 Uhr, 15 Uhr, 17 Uhr und 19 Uhr.
Zeit
11:00 11:00am(GMT+01:00)
07Feb15:00Kuratorinnenführung: totenstill
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Link zur Ausstellung: https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/totenstill
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Link zur Ausstellung:
https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/totenstill
Zeit
15:00 3:00pm(GMT+01:00)
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa
Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
Future Event Times in this Repeating Event Series
19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm
Organizer
07Feb19:00majkind – Releasekonzert
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Support: Frida Nora Vier Freunde, die gemeinsam ihre Geschichten erzählen: majkind Ihr deutschsprachiger Indiepop klingt nach verregneten Nachmittagen, lauen Sommerabenden und langen Nächten. Kennengelernt
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Support: Frida Nora
Vier Freunde, die gemeinsam ihre Geschichten erzählen: majkind
Ihr deutschsprachiger Indiepop klingt nach verregneten Nachmittagen, lauen Sommerabenden und langen Nächten. Kennengelernt haben sich die vier während ihres Studiums – und schnell gemerkt, dass sie mehr als nur Freundschaft verbindet. Ihre Songs handeln vom Erwachsenwerden, vom Loslassen und vom Festhalten. Von flüchtigen Momenten mit Freunden, in denen alles perfekt scheint. Zwischen melancholischem Pop, tanzbaren Refrains und mehrstimmigem Gesang möchten MAJKIND gemeinsam mit ihrem Publikum vor allem eines: eine richtig gute Zeit haben.
Die Rostocker Newcomer-Band feiert die Veröffentlichung ihrer Debüt-EP, die im November vergangenen Jahres erschienen ist, nun mit einem Releasekonzert. Mit vielen befreundeten Musikern auf der Bühne spielen sie an diesem Abend besondere Versionen alter und neuer Songs, die sie exklusiv für das Releasekonzert arrangiert haben.
Zeit
19:00 7:00pm(GMT+01:00)
Organizer

M.A.U. Club
07Feb23:00Trancephere Collective
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stay tuned!
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stay tuned!
Zeit
23:00 11:00pm(GMT+01:00)
Organizer

JAZ e.V.
10Feb20:00Tonholz – Klangerfahrungen
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Duo-Abend mit Heiner Schindler, Klarinette, und Olha Chipak, Klavier | Eine spannende Klangreise mit Instrumenten verschiedener Hölzer und Kompositionen von Schubert, Schumann, Mendelssohn Bartholdy, Weber, Mahler und Gershwin
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Duo-Abend mit Heiner Schindler, Klarinette, und Olha Chipak, Klavier | Eine spannende Klangreise mit Instrumenten verschiedener Hölzer und Kompositionen von Schubert, Schumann, Mendelssohn Bartholdy, Weber, Mahler und Gershwin
Zeit
20:00 8:00pm(GMT+01:00)
11Feb16:00Stadtrundgang "Zwischen Kröpeliner Tor und St. Petri"
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Die Geschichtswerkstatt Rostock lädt am Mittwoch, den 11. Februar, um 16 Uhr zum Stadtrundgang „Zwischen Kröpeliner Tor und St. Petri“ ein. Die Stationen dieser unterhaltsamen Stadtführung sind neben dem Herzoglichen
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Die Geschichtswerkstatt Rostock lädt am Mittwoch, den 11. Februar, um 16 Uhr zum Stadtrundgang „Zwischen Kröpeliner Tor und St. Petri“ ein.
Die Stationen dieser unterhaltsamen Stadtführung sind neben dem Herzoglichen Palais, dem Ziegenmarkt und der Grubenstraße das Rathaus, das Katharinenkloster, der Amberg und die Petrikirche. Besucher*innen der Stadt werden sicherlich über die große Anzahl der bekannten Personen, die die „Leuchte des Nordens“, die Rostocker Universität, hervorgebracht hat, staunen.
Diese und weitere Informationen gibt es in 90 Minuten von Gerd Hosch. Treffpunkt ist das Kröpeliner Tor.
Der Rundgang kostet pro Person 5 Euro (ermäßigt 4 Euro) und ist rollstuhlgerecht.
Zeit
16:00 4:00pm(GMT+01:00)
Infos
Bachelorprüfung von Fatbardh Prengjonis, Klasse Prof. Dr. Thomas Offermann
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Bachelorprüfung von Fatbardh Prengjonis, Klasse Prof. Dr. Thomas Offermann
Zeit
18:00 6:00pm(GMT+01:00)
12Feb16:00Sonderführung mit Galerist und Co-Kurator Johannes Zielke: Hans Ticha
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Link zur Ausstellung: https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
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Link zur Ausstellung:
https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
Zeit
16:00 4:00pm(GMT+01:00)
12Feb19:00The Devils @ Kneipe Dieter
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Der ultimative Sound des Chaos THE DEVILS aus Napoli / Süditalien verkörpern den ultimativen Sound des Chaos. Ihr Stil ist primitiv, voller Sex, Sünde und Rock'n'Roll. Doch ihre Fans in ganz
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Der ultimative Sound des Chaos
THE DEVILS aus Napoli / Süditalien verkörpern den ultimativen Sound des Chaos. Ihr Stil ist primitiv, voller Sex, Sünde und Rock’n’Roll. Doch ihre Fans in ganz Europa wissen, dass das mehr als nur ein Spiel mit Klischees ist. Für ihre ersten beiden Veröffentlichungen auf Voodoo Rhythm Records („Sin, you sinners!“, 2016 und „Iron Butt“, 2017) haben sie mit dem Produzenten Jim Diamond von The Gories (White Stripes, The Sonics) zusammengearbeitet.
Ihr drittes Album „Beast Must Regret Nothing“ (2021) wurde von Alain Johannes (QOTSA) produziert und enthält einen Song zusammen mit Mark Lanegan von den Screaming Trees. Das bedeutet, dass die Devils nicht nur cool aussehen, wenn sie lautstark durch die Songs rocken, sondern auch gekonnt daran arbeiten, den richtigen Sound zu finden. Das im Februar 2023 auf Go Down Records veröffentlichte Album „Let The World Burn Down“ wurde von Alain Johannes (QOTSA, Them Crooked Vultures, Chris Cornell, PJ Harvey) produziert. Mit Recht wird dieses Album europaweit von der Presse und Fans gefeiert.
Die Devils sind Gianni Blacula (Gitarre) und Switchblade Erika (Schlagzeug/Gesang). Gegründet 2015 benannten sie sich nach Ken Russells legendärem Film „The Devils“ (1971). Die Energie die dieses Duo versprüht reicht für eine vierköpfige Band. Musikalisch bewegt man sich dabei eindeutig in einer Liga von Acts wie The Cramps, Hound Dog Taylor, The Gories, Jon Spencer, Hasil Adkins oder The Oblivians. 2025 erscheint zum 10-jährigem Band Jubiläum das fünfte Album „Devils Got It“ beim legendären amerikanischen Label Cleopatra Records. Gemischt und gemastert von: Alain Johannes
Zeit
19:00 7:00pm(GMT+01:00)
Organizer

M.A.U. Club
13Feb18:30DOSENPUNK w/ Spontanzerfall, Ost-West-Konflikt, Proller, Vampe
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Dosenpunk! Mit dabei sind Spontanzerfall, Ost-West-Konflikt, Proller und Vampe! SPONTANZERFALL – deutschsprachiger, antifaschistischer Punkrock aus Rostock OST-WEST-KONFLIKT – Punk mit Lebenseindrücken zwischen Peenemünde und
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Dosenpunk! Mit dabei sind Spontanzerfall, Ost-West-Konflikt, Proller und Vampe!
SPONTANZERFALL – deutschsprachiger, antifaschistischer Punkrock aus Rostock
OST-WEST-KONFLIKT – Punk mit Lebenseindrücken zwischen Peenemünde und Boizenburg
PROLLER – Hardcore Punk aus Wismar und Rostock
VAMPE – Punk!
Zeit
18:30 6:30pm(GMT+01:00)
Organizer

M.A.U. Club
13Feb19:00Filmvorführung "Nackt unter Wölfen" – Ein Film von Frank Beyer (1962)
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Wenige Wochen vor der Befreiung kommt der Pole Jankowski mit einem Transport ins KZ Buchenwald und schmuggelt ein Kind in einem Koffer ins Lager. Die Entdeckung stellt die Häftlinge und
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Wenige Wochen vor der Befreiung kommt der Pole Jankowski mit einem Transport ins KZ Buchenwald und schmuggelt ein Kind in einem Koffer ins Lager. Die Entdeckung stellt die Häftlinge und den Widerstand vor große Gefahr und ein moralisches Dilemma. Trotz des Plans, das Kind weiterzuschicken, greift der Lagerälteste Walter Krämer ein. Mit Hilfe mutiger Mitstreiter gelingt es schließlich, das Kind zu retten.
Zeit
19:00 7:00pm(GMT+01:00)
13Feb20:00Alte Weisen - neue Farben
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Werke von Luciano Berio, Manuel de Falla, Witold Lutosławski, Adrien Perruchon und Maximilian Wolfgang Schwarz | Simone von Rahden (Viola), Aleke Alpermann (Violoncello) und Francisco M. Anguas Rodríguez (Schlagzeug)
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Werke von Luciano Berio, Manuel de Falla, Witold Lutosławski, Adrien Perruchon und Maximilian Wolfgang Schwarz | Simone von Rahden (Viola), Aleke Alpermann (Violoncello) und Francisco M. Anguas Rodríguez (Schlagzeug)
Zeit
20:00 8:00pm(GMT+01:00)
14Feb19:00Talco – 20th Anniversary Tour
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Punk aus Venedig! TALCO, die bedeutendste und bekannteste italienische Punkrock-Band unserer Zeit, blickt auf eine über 20-jährige Geschichte, diverse Studioalben, unzählige ausverkaufte Clubkonzerte
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Punk aus Venedig!
TALCO, die bedeutendste und bekannteste italienische Punkrock-Band unserer Zeit, blickt auf eine über 20-jährige Geschichte, diverse Studioalben, unzählige ausverkaufte Clubkonzerte und intensive Festivalauftritte in ganz Europa zurück. Es ist der mitreißende Punkrock-Stil, eine progressive Mischung aus Punkrock, Folk, Latin und Ska – Talcos Markenzeichen –, der Menschen in ganz Europa zum Tanzen bringt. Talco ist jedoch weit mehr als nur eine Partyband, die Spaß macht. Ihre Texte tauchen tief in existenzielle menschliche Fragen ein, wie das Konzept von Wahrheit, menschlicher Erniedrigung und Selbstwertgefühl. Darüber hinaus thematisiert Talco immer wieder politische Missstände und soziales Versagen – eine Folge der degradierten sozialen Entwicklung der heutigen modernen Gesellschaft. Talco ist eine internationale Punkrock-Band mit Einflüssen von Brass, Folk und Latin, die ihre Stimme erhebt und ganz Europa mit ihrer Musik und ihrer Botschaft aufrüttelt!
„Wir waren schon immer eine Band, die viel auf Tournee war, und haben uns während unserer gesamten musikalischen Reise auf diesen Aspekt konzentriert. Wir waren fest davon überzeugt, dass wir den Wert unserer Opfer nur durch harte Arbeit in ganz Europa wirklich verstehen konnten. Wir lieben es, live zu spielen, wir sind verrückt nach Festivals, aber unsere Leidenschaft für Clubkonzerte ist auch nach Jahren ungebrochen. Deshalb haben wir uns nach eurer unglaublichen Unterstützung im letzten Winter entschlossen, erneut auf Tour zu gehen und unsere 20-Jahre-Jubiläumstournee zurück auf die Bühne zu bringen.“
Support: DESTINATION ANYWHERE (Punkrock mit Blasorchester)
Zeit
19:00 7:00pm(GMT+01:00)
Organizer

M.A.U. Club
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa
Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
Future Event Times in this Repeating Event Series
19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm
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Es spielen Studierende der hmt Rostock.
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Es spielen Studierende der hmt Rostock.
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19:00 7:00pm(GMT+01:00)
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15Feb10:30Stadtrundgang "Das Kröpeliner Tor – vom 13. Jahrhundert bis heute"
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Die Geschichtswerkstatt Rostock lädt am Sonntag, den 15. Februar, um 10:30 Uhr zum Stadtrundgang „Das Kröpeliner Tor – vom 13. Jahrhundert bis heute“ ein. Das Kröpeliner Tor ist eines der herausragendsten mittelalterlichen
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Die Geschichtswerkstatt Rostock lädt am Sonntag, den 15. Februar, um 10:30 Uhr zum Stadtrundgang „Das Kröpeliner Tor – vom 13. Jahrhundert bis heute“ ein.
Das Kröpeliner Tor ist eines der herausragendsten mittelalterlichen Baudenkmale Rostocks. Es steht symbolisch für die Stadtgründungsgeschichte und spätere Zeiten.
Die Führung berichtet von den politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und baulichen Entwicklungen rund um das Tor, an dessen Fassade zur Zeit umfangreiche Sanierungsarbeiten ausgeführt werden.
Diese und weitere Informationen gibt es in 90 Minuten von Dr. Ingo Koch. Treffpunkt ist das Kröpeliner Tor.
Der Rundgang kostet pro Person 5 Euro (ermäßigt 4 Euro) und ist rollstuhlgerecht.
Zeit
10:30 10:30am(GMT+01:00)
18Feb16:30Stadtrundgang "7 auf einen Streich. Sagenhaftes Rostock"
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Die Geschichtswerkstatt Rostock lädt am Mittwoch, den 18. Februar, um 16:30 Uhr zum Stadtrundgang „7 auf einen Streich. Sagenhaftes Rostock“ ein. Die Besucher*innen der Führung erfahren unter anderem, warum der Teufel
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Die Geschichtswerkstatt Rostock lädt am Mittwoch, den 18. Februar, um 16:30 Uhr zum Stadtrundgang „7 auf einen Streich. Sagenhaftes Rostock“ ein.
Die Besucher*innen der Führung erfahren unter anderem, warum der Teufel einen Jäger samt seiner Hundemeute holte, weshalb eine junge Frau dazu verdammt sein sollte, ständig Wasser zu trinken, und was es mit der Nase von Tycho Brahe auf sich hatte.
Diese und weitere Geschichten, auch um die Rostocker Zahl 7, bringt Birgit Wendt auf einem 90-minütigen Spaziergang durch die Rostocker Innenstadt näher. Treffpunkt ist das Kröpeliner Tor.
Der Rundgang kostet pro Person 5 Euro (ermäßigt 4 Euro) und ist rollstuhlgerecht.
Zeit
16:30 4:30pm(GMT+01:00)
18Feb17:30Vortrag „Hus Uhlenflucht – Wanderquartier der Rostocker Naturfreunde 1921 bis 1933“
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Es war eins von rund 200 Naturfreunde-Häusern, das „Hus Uhlenflucht“ in der Rostocker Heide. Auch hier „Arbeitergroschen für ein Arbeiterhaus“! Was ist aus dem Haus geworden? Der Vortrag erinnert an
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Es war eins von rund 200 Naturfreunde-Häusern, das „Hus Uhlenflucht“ in der Rostocker Heide. Auch hier „Arbeitergroschen für ein Arbeiterhaus“! Was ist aus dem Haus geworden? Der Vortrag erinnert an das Engagement der Naturfreunde und zeigt, was damals mit viel Eigeninitiative möglich war. Ein Gedanke, der immer noch aktuell ist.
Ebenso erinnert der Vortrag an die frühen Bemühungen der Arbeitersportler um eine nachhaltige, humane und kulturvolle Zukunft und zeigt das fantasiereiche und selbstlose Handeln in der Gemeinschaft, ein weiteres Beispiel „Arbeitergroschen für Arbeiterbauten“.
Vortrag und Gespräch mit Dr. Eckart Schörle, Naturfreunde e.V.
(in Kooperation mit der Initiative „Volkshaus Rostock“)
Zeit
17:30 5:30pm(GMT+01:00)
Organizer
19Feb16:00Sonderführung mit Galerist und Co-Kurator Johannes Zielke: Hans Ticha
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Link zur Ausstellung: https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
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Link zur Ausstellung:
https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
Zeit
16:00 4:00pm(GMT+01:00)
19Feb19:00Lesung & Diskussion im Rahmen der Ausstellung "totenstill" von Dirk Reinartz
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Erinnern und Aufarbeiten: Was bedeutet zeitgemäßes Gedenken? mit Max Czollek (Autor) und Thomas Werner (Kulturamt Rostock) Moderation: Ulrika Rinke (Literaturhaus Rostock) »Alles auf Anfang«: In ihrem aktuellen Buch stellen Max Czollek und Hadija
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Erinnern und Aufarbeiten: Was bedeutet zeitgemäßes Gedenken?
mit Max Czollek (Autor) und Thomas Werner (Kulturamt Rostock)
Moderation: Ulrika Rinke (Literaturhaus Rostock)
»Alles auf Anfang«: In ihrem aktuellen Buch stellen Max Czollek und Hadija Haruna-Oelker Deutschlands Selbstverständnis als Aufarbeitungsweltmeister auf den Prüfstand. Ist die deutsche Erinnerungskultur gescheitert, wenn Rechtspopulisten Wahlen gewinnen, rechtsextremistische Straftaten unzureichend aufgeklärt werden und »Nie wieder ist jetzt« zu einer Phrase verkommt?
Max Czollek gilt mit seinen Büchern und Essays (u.a. »Versöhnungstheater«, 2023) als wichtige Stimme gegen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung jeder Art und für eine plurale Erinnerungskultur. Er ist Mitherausgeber des Magazins »Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart«. Zusammen mit Hadija Haruna-Oelker ist er Host des Erinnerungspodcasts »Trauer & Turnschuh«.
Eine Kooperationsveranstaltung von Heinrich-Böll-Stiftung MV, Jüdischer Gemeinde Rostock, Literaturhaus Rostock & Kunsthalle Rostock mit der Hanse- und Universitätsstadt Rostock
Zeit
19:00 7:00pm(GMT+01:00)
20Feb18:30ON! (aka. Tequila & The Sunrise Gang) – Alles auf neu Tour 2026
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Neuer Name, frischer Sound – und die gleiche Leidenschaft! Neuer Name, neue Sprache, eine neue Energie – aber die gleiche Leidenschaft! Nach 24
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Neuer Name, frischer Sound – und die gleiche Leidenschaft!
Neuer Name, neue Sprache, eine neue Energie – aber die gleiche Leidenschaft! Nach 24 Jahren als TEQUILA & THE SUNRISE GANG schlagen die sieben Kieler 2025 ein neues Kapitel auf: Ab sofort sind sie ON! und ihre neue musikalische Ausrichtung im Punk/Rock/Indie präsentieren sie dazu ab sofort auch mit deutschen Texten. Ihr markantes Songwriting, ihre Melodien und die unbändige Energie bleiben dabei allerdings komplett unverändert.
Mit ihrer ersten Single „Alles auf Neu“, die im April 2025 erschien, geben ON! einen eindrucksvollen Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird. Ihr neuer Style wandelt uneingeschränkt durch viele Genres und besticht dazu mit ehrlichen und direkten Texten – ein frischer Sound, der zugleich vertraut und aufregend neu klingt.
Doch keine Sorge: ON! bleiben ihren Wurzeln treu. Die alten Songs, wie z.B. „My Dear My Darling“, „Campfire Light“ oder „Keep Me Arrested“, gehören weiterhin zum Live-Set und lassen die bisherige Bandgeschichte gebührend hochleben. Nach einem intensiven Festival-Sommer 2025 startet dann im Frühjahr 2026 die große „Alles auf Neu“-Tour als Headliner durch ganz Deutschland – am 20. Februar spielen ON! im M.A.U. Club in Rostock. ON! ist mehr als nur ein neuer Name – es ist eine
Ansage. Es geht weiter, es geht voran. Wir sind jetzt ON!
Zeit
18:30 6:30pm(GMT+01:00)
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M.A.U. Club
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stay tuned!
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20:00 8:00pm(GMT+01:00)
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JAZ e.V.
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12:00 12:00pm(GMT+01:00)
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JAZ e.V.
21Feb18:30Joe Di Nardo – Comedy al Dente
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Tschonporno, ähm Buongiorno! Es grüßt JOE DI NARDO – Italo-Schwabe, Comedian und Gesangstalent in einer Person! Joe Di Nardo – der Mann, der
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Tschonporno, ähm Buongiorno!
Es grüßt JOE DI NARDO – Italo-Schwabe, Comedian und Gesangstalent in einer Person! Joe Di Nardo – der Mann, der auf sozialen Medien mit seinen charmanten Italo-Kellner Sketches für Aufsehen sorgt, ist auch live ein Comedian al dente. Mit einem ständigen Lächeln im Gesicht und einem Arsenal an Witzen im Ärmel liefert Joe Di Nardo Comedy, die primär die kulturellen Unterschiede zwischen Italienern und Deutschen auf die Schippe nimmt. Seine Sketche auf Social Media sind ein wahres Feuerwerk der Komik und bringen Menschen weltweit zum Lachen.
Aber das ist noch nicht alles! Neben seiner Comedy-Karriere hat Joe eine geheime Waffe: seine Stimme. Dieser Mann war sogar bei Stefan Raabs Casting Show **SSDSDSSWEMUGABRTLAD** – ja, genau, dem musikalischen Wettbewerb, bei dem er bewies, dass seine Gesangskünste genauso beeindruckend sind wie seine Pointen.
Und jetzt kommt das Beste: Joe Di Nardo geht auf Tour! Die Bühne wird sein Spielplatz, auf dem er sein Publikum mit einer explosiven Mischung aus Comedy und Gesang verzaubern wird. Von Sketchen bis hin zu italienischen Balladen ist in seiner Show alles dabei. „Ich möchte das Publikum in eine Welt voller Amore, Dolce Vita und Bidets mitreißen“, scherzt Joe Di Nardo. Bereiten Sie sich auf eine unvergessliche Show vor, wenn Joe Di Nardo am 21. Februar im M.A.U. Club Rostock live auftritt. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, einen Abend voller Lachen und Musik zu erleben.
Zeit
18:30 6:30pm(GMT+01:00)
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M.A.U. Club
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa
Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm
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Zeit
20:00 8:00pm(GMT+01:00)
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JAZ e.V.
22Feb10:30Stadtrundgang "Nationalsozialismus und Widerstand in Rostock"
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Die Geschichtswerkstatt Rostock lädt am Sonntag, den 22. Februar, um 10:30 Uhr zum Stadtrundgang „Nationalsozialismus und Widerstand in Rostock“ ein. Dr. Ingo Koch wird Rostocker*innen und Besucher*innen der Stadt an Orte
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Die Geschichtswerkstatt Rostock lädt am Sonntag, den 22. Februar, um 10:30 Uhr zum Stadtrundgang „Nationalsozialismus und Widerstand in Rostock“ ein.
Dr. Ingo Koch wird Rostocker*innen und Besucher*innen der Stadt an Orte führen, die mit dem Aufstieg der NSDAP, mit der Verfolgung Andersdenkender und mit dem mutigen Einsatz einzelner Menschen bzw. Widerstandsgruppen verbunden sind. Diese und weitere Informationen gibt es in 90 Minuten von Dr. Ingo Koch. Treffpunkt ist das Kröpeliner Tor.
Der Rundgang kostet pro Person 5 Euro (ermäßigt 4 Euro) und ist rollstuhlgerecht.
Zeit
10:30 10:30am(GMT+01:00)
22Feb19:00Mad Foxes @ Kneipe Dieter
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Die MAD FOXES aus Nantes, Frankreich, melden sich nach ihrer explosiven „Ashamed“-LP, einem Auftritt in Jimmy Fallons „Tonight Show“ und in der KEXP Radioshow mit ihrem dritten Album „Inner Battles“
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Die MAD FOXES aus Nantes, Frankreich, melden sich nach ihrer explosiven „Ashamed“-LP, einem Auftritt in Jimmy Fallons „Tonight Show“ und in der KEXP Radioshow mit ihrem dritten Album „Inner Battles“ zurück. Darin wagen sie die Begegnung von Noise Rock und 80’s-Pop-Elementen und schaffen es gekonnt, Post-Punk und 80’s-Pop-Kitsch-Anleihen zu vereinen.
Supportet werden sie dabei in Rostock vom großartigen Mecklenburger Post-Punk Trio DIE GRUPPE KÖNIG! Für den geneigten Kenner ist dies sicher die Kirsche auf der fetten, runden Torte! Alle anderen sind herzlich eingeladen, dem ausgeladenen Gourmet-Schlemmen im DIETER beizuwohnen und eine Kostprobe zu nehmen!
Zeit
19:00 7:00pm(GMT+01:00)
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M.A.U. Club
25Feb16:00Stadtrundgang "Geschichte der Kröpeliner-Tor-Vorstadt"
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Die Geschichtswerkstatt Rostock lädt am Mittwoch, den 25. Februar, um 16 Uhr zum Stadtrundgang „Geschichte der Kröpeliner-Tor-Vorstadt“ ein. Gerd Hosch wird Rostocker*innen und Besucher*innen der Stadt den traditionellen Zusammenhang von Arbeiten
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Die Geschichtswerkstatt Rostock lädt am Mittwoch, den 25. Februar, um 16 Uhr zum Stadtrundgang „Geschichte der Kröpeliner-Tor-Vorstadt“ ein.
Gerd Hosch wird Rostocker*innen und Besucher*innen der Stadt den traditionellen Zusammenhang von Arbeiten und Wohnen in diesem lebendigen Stadtteil, der auch schon vor 100 Jahren Alt und Jung, kleine Handwerksbetriebe und Einzelhandelsgeschäfte sowie viele Gastwirtschaften beherbergte, nahebringen.
Diese und weitere Informationen gibt es in 90 Minuten von Gerd Hosch. Treffpunkt ist das Kröpeliner Tor.
Der Rundgang kostet pro Person 5 Euro (ermäßigt 4 Euro) und ist rollstuhlgerecht.
Zeit
16:00 4:00pm(GMT+01:00)
25Feb17:0018:30Führung durch das Katharinenstift – Vom Kloster zur Hochschule für Musik und Theater
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Rundgang mit Stadtkonservator Peter Writschan Preis: 10,00 € Anmeldung erforderlich: VHS Rostock
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Rundgang mit Stadtkonservator Peter Writschan
Preis: 10,00 €
Anmeldung erforderlich: VHS Rostock
Zeit
17:00 5:00pm - 6:30pm(GMT+01:00)
25Feb18:30Buchvorstellung "Die Shoa und die DDR"
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Der Verein der Freunde und Förderer des Max-Samuel-Hauses e.V. lädt ein zur Buchvorstellung. Welche Rolle spielten jüdische Überlebende in der DDR in der kulturellen Auseinandersetzung
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Der Verein der Freunde und Förderer des Max-Samuel-Hauses e.V. lädt ein zur Buchvorstellung.
Welche Rolle spielten jüdische Überlebende in der DDR in der kulturellen Auseinandersetzung mit der Shoah und dem Nationalsozialismus? Wie konnten jüdische Verfolgungserfahrungen und antifaschistische Überzeugungen angesichts eines staatlich forcierten Antifaschismus verhandelt und artikuliert werden?
In seiner Buchvorstellung geht der Historiker Alexander Walther diesen Fragen nach. Ausgehend von Nachlässen und Egodokumenten sowie von Arbeiten u.a. von Arnold Zweig oder Heinz Knobloch zeigt er die Handlungsoptionen und Motivationen jüdischer, vereinzelt auch nichtjüdischer Akteure und Akteurinnen. Dabei wird das Spannungsfeld zwischen eigensinnigem Handeln und teils parteiloyalen, mitunter schmerzhaften Zugeständnissen an den Staat untersucht.
Alexander Walther studierte Geschichte und Englisch für das Lehramt an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Jena und Erfurt und wurde 2023 mit einer Arbeit über die Erinnerung an die Shoah in der DDR in Jena promoviert. Seit 2023 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Tacheles. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“ am Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz.
Zeit
18:30 6:30pm(GMT+01:00)
27Feb18:30PlusAinz / Exat / Igelei
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PlusAinz kommen nach Rostock und bringen eine ordentliche Ladung Punkrock auf die Bühne! Am 27. Februar verwandelt sich der M.A.U. Club Rostock
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PlusAinz kommen nach Rostock und bringen eine ordentliche Ladung Punkrock auf die Bühne! Am 27. Februar verwandelt sich der M.A.U. Club Rostock in einen Schmelztiegel aus verzerrten Gitarren, treibenden Drums und roher Energie. Live dabei: PlusAinz, Exat und Igelei. Ob Mitsingen, Pogen oder einfach nur Durchdrehen – hier bleibt niemand still stehen. Kein Playback. Keine Ausreden. Nur Rock!
PLUSAINZ Pop-Punkrock aus MV – Pop-Punkrock seit 2015 – Neugründung seit 2025!
EXAT (fußball-bekloppter) Kamikaze-Punkrock seit 2003 (Lüneburg)
Gegründet wurde die Band EXAT bei einem Zelturlaub von Gitarrist Clemens mit 16 Jahren. So fand sich der Slogan „EXAT – Der beste Punkrock seit Beethoven“ gekritzelt auf einer Zigarettenschachtel in der Lederjacke des verkaterten Teenagers. Nach dem Debütalbum „Hauptsache es knallt“ (2016) erschien 2021 das zweite Album „Ein Herz für Punkrock“, das der Band Konzerte mit Guano Apes, Unantastbar, The Headlines und Berliner Weisse ermöglichte. Das Album „Jetzt erst recht!“ kam pünktlich zum 20-jährigen Bestehens der Band 2023 heraus.
IGELEI die Weltokayste Band der Stadt (Güstrow)
Zeit
18:30 6:30pm(GMT+01:00)
Organizer

M.A.U. Club
28Feb10:30Stadtrundgang "Kunst und Architektur in der Stadt Rostock"
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Die Geschichtswerkstatt Rostock lädt am Sonnabend, den 28. Februar, um 10:30 Uhr zum Stadtrundgang „Kunst und Architektur in der Stadt Rostock“ ein. Auf diesem 90 minütigen Spaziergang durch die Rostocker Innenstadt
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Die Geschichtswerkstatt Rostock lädt am Sonnabend, den 28. Februar, um 10:30 Uhr zum Stadtrundgang „Kunst und Architektur in der Stadt Rostock“ ein.
Auf diesem 90 minütigen Spaziergang durch die Rostocker Innenstadt wird Birgit Wendt auf architektonische Besonderheiten an bekannten Bauten aufmerksam machen. Außerdem werden ausgewählte Skulpturen und Bildwerke erläutert sowie über die Erbauer und Künstler erzählt. Auch die Literatur wird eine Rolle spielen. Treffpunkt ist das Kröpeliner Tor.
Der Rundgang kostet pro Person 5 Euro (ermäßigt 4 Euro) und ist rollstuhlgerecht.
Zeit
10:30 10:30am(GMT+01:00)
28Feb18:30Engerling – 50+1 Jahre Engerling
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Rock'n'Blues mit Geschichte und Blick nach vorn. Damals war’s: Im Januar 1975 bestiegen fünf junge Herren die Bühne eines Gasthofes in Blankenfelde bei
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Rock’n’Blues mit Geschichte und Blick nach vorn.
Damals war’s: Im Januar 1975 bestiegen fünf junge Herren die Bühne eines Gasthofes in Blankenfelde bei Berlin. ENGERLING heißen die, sagte der Kneiper und fügte hinzu: „Na, mit dem Namen werden die aber nicht weit kommen …“ Um die 50 war der – ob er wohl 100 wurde? Engerling wird 51 und ist zum Glück immer noch kein Maikäfer, denn die leben ja bekanntlich nicht sehr lange!
Irgendwie passten Engerling in all den Jahren nirgends so recht ins Konzept und haben es doch geschafft, sich selbst und ihrem Publikum treu zu bleiben. Den DDR-Kulturfunktionären schien die Band um den Pianisten und Songwriter Wolfram Bodag als Blues-Band zu weit weg vom Idealbild des liedhaften Rock „als eigenständigem DDR-Beitrag zur internationalen Musikkultur“, als dass man sie wirklich hätte groß rauskommen lassen. Blues-Puristen dagegen kritisierten die mangelnde Authentizität einer Bluesband, die sich um die Einhaltung des originalen Zwölf-Takt-Schemas wenig scherte und stattdessen Blueselemente nach Belieben mit Rock- und Soulelementen vermengte oder sich gar in lange Improvisationen verstieg, die viel eher ins psychedelische Flower-Power-Lager gepasst hätten.
Seit 51 Jahren feilt die Ost-Formation beharrlich an ihrem eigenen Stil mit intelligenten Texten im Grenzbereich zwischen Deutschrock und eben doch Blues und hat sich damit ein treues, aber ganz und gar nicht „ostalgisches“ Publikum erspielt.
„Erdige Ehrlichkeit! Ihr Maikäfername klingt nach chronischem Entwicklungsstadium. Doch welches Prädikat stünde einer Band besser? Engerling und ihr weiter Bluesbegriff punkten seit 1975 mit Originalität. Die Jubiläumsleistung der Ostformation gibt es live – stark!“ (Events, 2021)
2005 erschien eine edle 5CD-Box mit allen fünf Studioalben und allen drei Singles. Ein neues Studioalbum von Engerling ist in Arbeit. Die musikalischen Qualitäten der Band nutzte seit 30 Jahren auch die Rocklegende Mitch Ryder aus Detroit, USA, in dem er mit Engerling seine Tourneen in Europa (D, A, CH, B, NL, F, E, SE) bestritt. 2004 wurde die gemeinsame DVD „At Rockpalast“ veröffentlicht (seit April 2012 als Doppel-DVD die kompletten Konzerte und Interviews), 2024 erschien von Mitch Ryder & Engerling die 10. CD und im selben Jahr gingen sie zum 26. Mal letztmalig gemeinsam auf Tour: die „30th Anniversary Tour“ (1994-2024).
Besetzung: Wolfram Bodag (ld, key, voc, harm), Heiner Witte (git),
Manne Pokrandt (bg), Hannes Schulze (dr)
Diskografie: „Engerling“ (1979), „Tagtraum“ (1981), „So oder So“ (1989), „Egoland“ (1992), „Engerling –
Live“ (1994 Buschfunk), „Komm vor“ (1997 Buschfunk), „Engerling spielt Stones-Songs im Miles“ (1998 Buschfunk), „25 Jahre Engerling – Das Jubiläumskonzert“ (2CD + Video, 2000 Buschfunk), „Die Studio Alben“ (5CD-Box, 2005 Sony / BMG-AMIGA), „Das Jubiläumskonzert“ (DVD, 2007 Buschfunk), „35 Jahre Engerling – Das Jubiläumskonzert“ (2CD, 2010 Buschfunk), „40 Jahre Unterwegs“ (2CD, 2015 Buschfunk)
Sony / BMG & Buschfunk veröffentlichten eine Vinyl-Sondereditionen zum 50. Jubiläum.
Die Doppel-CD: „50 Jahre Engerling- Live“ erscheint im Frühjahr 2026 bei Buschfunk
Zeit
18:30 6:30pm(GMT+01:00)
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa
Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
Future Event Times in this Repeating Event Series
19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm
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März
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Retrospektive Zum ersten Mal wird dem Künstler Hans Ticha eine umfangreiche Retrospektive durch die Kunsthalle Rostock ausgerichtet. Als mehrfach preisgekrönter Meister der Buchgrafik genießt
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Retrospektive
Zum ersten Mal wird dem Künstler Hans Ticha eine umfangreiche Retrospektive durch die Kunsthalle Rostock ausgerichtet. Als mehrfach preisgekrönter Meister der Buchgrafik genießt er einen weitreichenden Ruf. „Über 120 Leihgaben aus namhaften Museen wie der Neuen Nationalgalerie Berlin, dem Deutschen Historischen Museum Berlin, dem Haus der Geschichte Bonn und dem Sportmuseum Leipzig sowie noch nie ausgestellte Werke aus Privatsammlungen haben wir zusammengetragen, um die bisher größte Werkschau zu präsentieren.“ sagt Dr. Jörg-Uwe Neumann, Direktor der Kunsthalle Rostock.
Ticha, der 1940 in Bodenbach, dem heutigen Decin geboren wurde, besticht in seinen Bildern durch feinsinnige Ironie und eine präzise Malweise. Dabei bewegt er sich durch eine Vielzahl von Themen und setzt sich mit Gesellschaft, Politik, Sport und Unterhaltung kritisch als auch humorvoll auseinander.
Die Ausstellung beginnt mit Werken, die während seines Studiums an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Weißensee entstehen, wo er von 1965 bis 1970 studiert. Vor allem maritime Motive mit Booten, Fischern und Badenden am Ostseestrand kennzeichnen sein Frühwerk aus den 1960er- Jahren. Darauf folgen die berühmten Sportbilder mit dem Skandalgemälde „Mannschaft“ von 1975. Hintergrundinformationen darüber erfährt man über Audiobeiträge direkt in der Ausstellung. Seine sogenannten Politbilder wie „Klatscher“ oder „Mauer“ malt Hans Ticha ab Ende der 1970er-Jahre im Verborgenen. Sie thematisieren das gesellschaftliche Leben in der DDR mit seinen erstarrten Ritualen und sinnentleerten Handlungen etwa auf Parteitagen der SED oder auf Demonstrationen zum 1. Mai. Diese Bilder kann der Künstler nicht ausstellen. Er muss sie in seinem Atelier in Berlin-Prenzlauer Berg verstecken. Erst nach der Wende finden sie erstmalig ein öffentliches Publikum auf der Biennale in Venedig. Eine große Auswahl der Politbilder als auch Vorzeichnungen dazu sind in der Kunsthalle Rostock zu sehen. In der Wendezeit beschäftigt sich Ticha mit Kommerz und der Werbewelt aus der Sicht eines Ostdeutschen. Ticha verlässt 1990 Ostberlin und geht zunächst nach Mainz und wenig später nach Maintal, wo er seine neue Heimat findet. Bis heute äußert sich der mittlerweile 85-jährige Maler weiterhin kritisch zum Zeitgeschehen. So finden sich in der Rostocker Ausstellung aktuelle Gemälde mit Titeln wie „Wutbürger“ oder „Wir sind heute das Volk“, die bisher noch nie gezeigt wurden.
In der Ausstellung gibt es zu ausgewählten Werken deutsch- oder englischsprachige Audiobeiträge, die mit dem eigenen Smartphone durch einen QR-Code gescannt und angehört werden können. Es können eigene Kopfhörer genutzt werden. Leihweise stehen Kopfhörer an der Museumskasse bereit. Zudem können Besucher:innen an einer Mitmachstation auf kreative Weise das Werk von Hans Ticha erkunden. Nach der Ausstellung in Rostock wandern die Bilder in das Neue Museum Nürnberg. „Diese Kooperation, die wir dem Galeristen Johannes Zielke und Astrid Hiepe von der Galerie LÄKEMÄKER verdanken, möchte verdeutlichen, dass Hans Ticha mittlerweile als ein deutsch-deutscher Künstler zu verstehen ist.“ so die Kuratorin der Ausstellung Antje Schunke.
Förderung und Unterstützung:
Das Ausstellungsprojekt wird gefördert durch das Bankhaus Metzler, die OSPA-Stiftung, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, die Wall GmbH, die ROSTOCK PORT GmbH, die Nordwasser GmbH, die Stadtwerke Rostock AG und den Verein „Freunde der Kunsthalle Rostock e. V.
Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur
In Kooperation mit dem Neuen Museum Nürnberg und der Galerie LÄKEMÄKER in Wustrow.
Bild Oben:
Hans Ticha, Klatscher, 1982/90, Öl auf Leinwand, 120 x 90 cm, Privatbesitz
Hans Ticha, ©VG Bild-Kunst, Bonn 2025
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
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Dirk Reinartz – Fotografie Vom 19. Dezember 2025 bis zum 8. März 2026 präsentiert die Kunsthalle Rostock im Erdgeschoss ihres Museumsgebäudes die mehrfach preisgekrönte
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Dirk Reinartz – Fotografie
Vom 19. Dezember 2025 bis zum 8. März 2026 präsentiert die Kunsthalle Rostock im Erdgeschoss ihres Museumsgebäudes die mehrfach preisgekrönte Fotoserie totenstill von Dirk Reinartz.
1971 war er der jüngste Reportagefotograf des Nachrichtenmagazins Stern. Später arbeitete er unter anderem für die Kunstzeitschrift art und das Reisemagazin Merian sowie für das ZEITmagazin und avancierte zum Shootingstar der deutschen Dokumentarfotografie. Zeitlebens beschäftigte er sich mit Deutschland und den Deutschen. Seine Reportagen waren nie rein illustrativ, sondern entfalteten stets eine eigenständige Erzählebene.
In der zwischen 1987 und 1993 entstandene Serie totenstill setzt sich Reinartz mit den ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrationslagern auseinander. Die Aufnahmen zeigen in strengem Schwarz-Weiß die immer gleichen Infrastrukturen der Massenvernichtung. In die Anlagen ist ihr grauenvoller Zweck eingeschrieben und auch die perfide Effizienz, auf die sie abzielten. Vielleicht erzeugen die leeren Plätze, Mauern und Wege deshalb eine so unheimliche Atmosphäre. Vielleicht aber auch, weil ihre Leere das schmerzhaft Abwesende heraufbeschwört – die Menschlichkeit an sich und die Menschen, die hier zu Opfern wurden. Dass die Atmosphäre wahrhaft bedrückend ist, lässt sich nicht bestreiten. Auch die Aura der Schwarz-Weiß-Fotografie trägt dazu bei. Sie verleiht den Bildern etwas Zeitloses und legt so die Frage nach ihrer aktuellen Relevanz nahe.
Auf diese Weise regen die wirkmächtigen Bilder zur intensiveren Betrachtung und zum Innehalten und Nachdenken an. Im Alleinsein mit sich und den eigenen Eindrücken entfalten die Bilder ihre Wirkung – die Stille beginnt zu sprechen.
Förderung und Unterstützung:
Das Ausstellungsprojekt wird unterstützt von der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern. Das Begleitprogramm zur Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Rostock.
Die Kunsthalle Rostock wird durch die OSPA-Stiftung, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, die Wall GmbH, die ROSTOCK PORT GmbH, die Nordwasser GmbH, die Stadtwerke Rostock AG und den Verein „Freunde der Kunsthalle Rostock e. V. gefördert. Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur
Bild Oben:
Dirk Reinartz
Blick vom Zellenbau auf Festungsmauern, Breendonk, 1993
Schwarz-Weiß-Fotografie, Silbergelatineabzug, 25,5 x 16,5 cm
© Deutsche Fotothek/ Stiftung F.C. Gundlach
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
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Thomas Hartmann & Alexander Kluge Wer schon einmal in einem Kunstmuseum war, dem ist vielleicht aufgefallen, dass Bilder aufeinander und in den Ausstellungsraum wirken,
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Thomas Hartmann & Alexander Kluge
Wer schon einmal in einem Kunstmuseum war, dem ist vielleicht aufgefallen, dass Bilder aufeinander und in den Ausstellungsraum wirken, als wären sie von unsichtbaren Kraftfeldern umgeben. Auch auf die Besucher und Besucherinnen wirken sie. Sie ziehen uns an, um andere machen wir einen großen Bogen. Dem Künstler Thomas Hartmann ist das nicht entgangen. Er vergleicht das Phänomen mit unsichtbaren kosmischen Vorgängen, die im Vakuum des Weltalls wirken.
Dieser Vergleich deutet bereits an, dass der Künstler in großen Maßstäben arbeitet. Im lichtdurchfluteten White Cube der Kunsthalle Rostock finden seine Gemälde den idealen Ort, um ihre monumentale Wirkung zu entfalten. Dabei lotet er feinfühlig ihre Reichweite über die Grenzen ihrer Leinwände hinaus aus. Er gruppiert sie an den sieben Meter hohen Wänden des Kubus, um eine leere Mitte herum. Diese Mitte wird zum spannungsvollen Zentrum, in dem sich die äußeren Kräfte bündeln. Die sogenannten „Hartmannschen Hängungen“ laden dazu ein, über das Sein und das Nicht-Sein, über das Bestehen und das Vergehen nachzudenken.
Auch mit der Vergänglichkeit des eigenen Schaffens befasst sich der Künstler. Allein der Nachwelt überlässt er es nicht, seine Bilder zu bewerten und schon gar keinem Nachlassverwalter. Thomas Hartmann findet, nicht jedes Bild muss erhalten bleiben. Erst mit Abstand lässt sich beurteilen, welche Werke Bestand haben sollen. Ein Lagerregal, überbordend gefüllt mit 300 zerstörten Bildern, wird zum Monument der Selbstermächtigung. Schreinartig türmt er die Relikte zu einem neuen Kunstwerk auf. Selektion und Zerstörung sind Teil des künstlerischen Prozesses. Regale sind dabei bedeutsame Werkzeuge des Ordnens und Bewahrens – Metapher für das Fortbestehen im Angesicht der Vergänglichkeit.
Zudem schafft er seit zwei Jahren gemeinsam mit Alexander Kluge „Klein-Kinos“ – ungewöhnliche Projektionsobjekte, die mehr Skulptur, mehr Modell sind als Kino oder Ausgabegerät sind. In ihnen verdichten sich Inhalte und Darstellungsformen. Beide Künstler verbindet die Vorliebe für Intermedialität und außergewöhnliche Inszenierung sowie eine ausgeprägte Bibliophilie und intellektueller Tiefgang.
Alexander Kluge ist Schriftsteller, Filmemacher und Produzent. Er gilt als Mitbegründer des Neuen Deutschen Films und Autorität auf dem Gebiet der Filmtheorie und ist bekannt dafür, Literatur, Film und Philosophie miteinander zu verbinden.
Thomas Hartmann hatte bis 2018 eine Professur für Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg inne. Er lebt und arbeitet in Berlin. Neben der Videokunst bilden Malerei und Installation die drei zentralen Medien seines Schaffens. Sie bilden die Säulen der Ausstellung, die vom 18. Dezember 2025 bis zum 1. März 2026 in der Kunsthalle Rostock zu sehen ist.
Förderung und Unterstützung:
Das Projekt ist in Kooperation mit der Galerie Schwarz entstanden.
Die Kunsthalle Rostock gGmbH wird gefördert durch die OSPA-Stiftung, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, die ROSTOCK PORT GmbH, die Nordwasser GmbH, die Stadtwerke Rostock AG, die Wall GmbH und den Verein „Freunde der Kunsthalle Rostock e. V.“. Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur
Bild Oben:
Thomas Hartmann
Kino von morgen, 2022
150 x 120 cm, Ölfarbe auf Leinwand
VG Bild-Kunst, Bonn 2025
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
04Febganztägig„Die Weimarer Republik – Deutschlands erste Demokratie“
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Die Weimarer Republik. Deutschlands erste Demokratie Vom hoffnungsvollen Aufbau und der Zerstörung einer Demokratie. Eine Ausstellung über die Weimarer Republik, deren Errungenschaften unser Land bis in die Gegenwart prägen. Die Weimarer
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Die Weimarer Republik. Deutschlands erste Demokratie
Vom hoffnungsvollen Aufbau und der Zerstörung einer Demokratie.
Eine Ausstellung über die Weimarer Republik, deren Errungenschaften unser Land bis in die Gegenwart prägen.
Die Weimarer Republik ist ein spannendes Kapitel deutscher Geschichte, welches mehr Beachtung verdient hat. Als erste deutsche Demokratie schuf sie viele der Grundlagen, auf denen unsere Gesellschaft heute noch basiert. Zugleich ist sie ein Lehrstück dafür, dass Demokratie nicht selbstverständlich ist, sondern immer wieder erkämpft und verteidigt werden muss. Um diese Botschaften zu vermitteln, wurde ein Ausstellungskonzept umgesetzt, das einen Erlebnisraum mit multimedialen Elementen schafft.
Eine Ausstellung des Weimarer Republik e.V. (mit Unterstützung des Bundesministeriums für Justiz)
Vom 4.Februar bis zum 3. Mai
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
07FebganztägigDie 3. Dimension
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Skulpturen aus der Sammlung Die Kunsthalle Rostock verfügt über eine vielfältige Skulpturensammlung. Neben plastischen und bildhauerischen Arbeiten zählen Installationen und Mixed-Media-Werke dazu. Ihre Formensprache
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Skulpturen aus der Sammlung
Die Kunsthalle Rostock verfügt über eine vielfältige Skulpturensammlung. Neben plastischen und bildhauerischen Arbeiten zählen Installationen und Mixed-Media-Werke dazu. Ihre Formensprache bewegt sich zwischen Figuration und Abstraktion. Ausgewählte Werke aus der Sammlung von Wolfgang Friedrich, Wieland Förster, Jo Jastram, Gerhard Marcks, Margret Middell, Susanne Rast, Margarete Scheel, Gustav Seitz und vielen anderen sind in den Räumlichkeiten des Schaudepots durch die Kuratorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kunsthalle Rostock Antje Schunke neu inszeniert worden. Eine Besonderheit stellen die künstlerischen Positionen aus dem internationalen Ostseeraum dar.
In sechs Räumen kann man die gesamte Skulpturensammlung neu arrangiert entdecken. Beispielsweise ist das Berühren von Kunstwerken im sogenannten „Tastraum“ explizit erwünscht.
Doch nicht nur dreidimensionale Werke im Schaudepot werden vorgestellt. Auch im Gräsergarten im Park am Schwanenteich erfährt man mehr über die einzelnen Kunstwerke.
Eine weitere künstlerische Verbindung zur Skulpturensammlung besteht im Rostocker Zoo. In den Grünanlagen befinden sich seit 1998 sechs Plastiken aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock als Leihgaben. Bronzeplastiken von Fritz Cremer, Heinrich Drake, Sabina Grzimek und Waldemar Grzimek stehen in der Eichenallee.
Förderung und Unterstützung:
Das Ausstellungsprojekt wird gefördert durch, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, die Wohnungsgenossenschaft Schiffahrt-Hafen Rostock eG und den Verein Freunde der Kunsthalle Rostock e. V. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Zoologischer Garten Rostock gGmbH.
Die Kunsthalle Rostock gGmbH wird gefördert durch die OSPA-Stiftung, die ROSTOCK PORT GmbH, die Stadtwerke Rostock AG und die Verwaltungsgesellschaft Lotto und Toto Mecklenburg-Vorpommern und die Wall GmbH. Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur
Bild Oben:
Siegfried Schreiber, Baumgartls Sturz,
1978, Bronze, 18 x 21 x 9 cm
© Foto: Thomas Häntzschel, Frank Hormann/ Fotoagentur nordlicht Rostock
Aus der Sammlung der Kunsthalle Rostock
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
05Mär16:00Kuratorinnenführung: Hans Ticha
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Link zur Ausstellung: https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
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https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
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16:00 4:00pm(GMT+01:00)
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12:00 12:00pm(GMT+01:00)
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JAZ e.V.
07Mär15:00Kuratorinnenführung: totenstill
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Link zur Ausstellung: https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/totenstill
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https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/totenstill
Zeit
15:00 3:00pm(GMT+01:00)
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa
Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm
Organizer
12Mär16:00Kuratorinnenführung: Hans Ticha
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Link zur Ausstellung: https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
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Link zur Ausstellung:
https://www.kunsthallerostock.de/de/ausstellungen/ausstellung/2025/hans-ticha
Zeit
16:00 4:00pm(GMT+01:00)
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa
Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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April
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
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04Febganztägig„Die Weimarer Republik – Deutschlands erste Demokratie“
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Die Weimarer Republik. Deutschlands erste Demokratie Vom hoffnungsvollen Aufbau und der Zerstörung einer Demokratie. Eine Ausstellung über die Weimarer Republik, deren Errungenschaften unser Land bis in die Gegenwart prägen. Die Weimarer
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Die Weimarer Republik. Deutschlands erste Demokratie
Vom hoffnungsvollen Aufbau und der Zerstörung einer Demokratie.
Eine Ausstellung über die Weimarer Republik, deren Errungenschaften unser Land bis in die Gegenwart prägen.
Die Weimarer Republik ist ein spannendes Kapitel deutscher Geschichte, welches mehr Beachtung verdient hat. Als erste deutsche Demokratie schuf sie viele der Grundlagen, auf denen unsere Gesellschaft heute noch basiert. Zugleich ist sie ein Lehrstück dafür, dass Demokratie nicht selbstverständlich ist, sondern immer wieder erkämpft und verteidigt werden muss. Um diese Botschaften zu vermitteln, wurde ein Ausstellungskonzept umgesetzt, das einen Erlebnisraum mit multimedialen Elementen schafft.
Eine Ausstellung des Weimarer Republik e.V. (mit Unterstützung des Bundesministeriums für Justiz)
Vom 4.Februar bis zum 3. Mai
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00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
07FebganztägigDie 3. Dimension
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Skulpturen aus der Sammlung Die Kunsthalle Rostock verfügt über eine vielfältige Skulpturensammlung. Neben plastischen und bildhauerischen Arbeiten zählen Installationen und Mixed-Media-Werke dazu. Ihre Formensprache
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Skulpturen aus der Sammlung
Die Kunsthalle Rostock verfügt über eine vielfältige Skulpturensammlung. Neben plastischen und bildhauerischen Arbeiten zählen Installationen und Mixed-Media-Werke dazu. Ihre Formensprache bewegt sich zwischen Figuration und Abstraktion. Ausgewählte Werke aus der Sammlung von Wolfgang Friedrich, Wieland Förster, Jo Jastram, Gerhard Marcks, Margret Middell, Susanne Rast, Margarete Scheel, Gustav Seitz und vielen anderen sind in den Räumlichkeiten des Schaudepots durch die Kuratorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kunsthalle Rostock Antje Schunke neu inszeniert worden. Eine Besonderheit stellen die künstlerischen Positionen aus dem internationalen Ostseeraum dar.
In sechs Räumen kann man die gesamte Skulpturensammlung neu arrangiert entdecken. Beispielsweise ist das Berühren von Kunstwerken im sogenannten „Tastraum“ explizit erwünscht.
Doch nicht nur dreidimensionale Werke im Schaudepot werden vorgestellt. Auch im Gräsergarten im Park am Schwanenteich erfährt man mehr über die einzelnen Kunstwerke.
Eine weitere künstlerische Verbindung zur Skulpturensammlung besteht im Rostocker Zoo. In den Grünanlagen befinden sich seit 1998 sechs Plastiken aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock als Leihgaben. Bronzeplastiken von Fritz Cremer, Heinrich Drake, Sabina Grzimek und Waldemar Grzimek stehen in der Eichenallee.
Förderung und Unterstützung:
Das Ausstellungsprojekt wird gefördert durch, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, die Wohnungsgenossenschaft Schiffahrt-Hafen Rostock eG und den Verein Freunde der Kunsthalle Rostock e. V. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Zoologischer Garten Rostock gGmbH.
Die Kunsthalle Rostock gGmbH wird gefördert durch die OSPA-Stiftung, die ROSTOCK PORT GmbH, die Stadtwerke Rostock AG und die Verwaltungsgesellschaft Lotto und Toto Mecklenburg-Vorpommern und die Wall GmbH. Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur
Bild Oben:
Siegfried Schreiber, Baumgartls Sturz,
1978, Bronze, 18 x 21 x 9 cm
© Foto: Thomas Häntzschel, Frank Hormann/ Fotoagentur nordlicht Rostock
Aus der Sammlung der Kunsthalle Rostock
Zeit
00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa
Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm
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05Apr23:00Trancephere Collective
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23:00 11:00pm(GMT+02:00)
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10Apr20:00Ydeg + Die Gruppe König
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20:00 8:00pm(GMT+02:00)
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Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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23:00 11:00pm(GMT+02:00)
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JAZ e.V.
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa
Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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23:00 11:00pm(GMT+02:00)
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JAZ e.V.
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19:00 7:00pm(GMT+02:00)
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JAZ e.V.
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa
Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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Mai
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
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00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
04Febganztägig„Die Weimarer Republik – Deutschlands erste Demokratie“
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Die Weimarer Republik. Deutschlands erste Demokratie Vom hoffnungsvollen Aufbau und der Zerstörung einer Demokratie. Eine Ausstellung über die Weimarer Republik, deren Errungenschaften unser Land bis in die Gegenwart prägen. Die Weimarer
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Die Weimarer Republik. Deutschlands erste Demokratie
Vom hoffnungsvollen Aufbau und der Zerstörung einer Demokratie.
Eine Ausstellung über die Weimarer Republik, deren Errungenschaften unser Land bis in die Gegenwart prägen.
Die Weimarer Republik ist ein spannendes Kapitel deutscher Geschichte, welches mehr Beachtung verdient hat. Als erste deutsche Demokratie schuf sie viele der Grundlagen, auf denen unsere Gesellschaft heute noch basiert. Zugleich ist sie ein Lehrstück dafür, dass Demokratie nicht selbstverständlich ist, sondern immer wieder erkämpft und verteidigt werden muss. Um diese Botschaften zu vermitteln, wurde ein Ausstellungskonzept umgesetzt, das einen Erlebnisraum mit multimedialen Elementen schafft.
Eine Ausstellung des Weimarer Republik e.V. (mit Unterstützung des Bundesministeriums für Justiz)
Vom 4.Februar bis zum 3. Mai
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07FebganztägigDie 3. Dimension
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Skulpturen aus der Sammlung Die Kunsthalle Rostock verfügt über eine vielfältige Skulpturensammlung. Neben plastischen und bildhauerischen Arbeiten zählen Installationen und Mixed-Media-Werke dazu. Ihre Formensprache
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Skulpturen aus der Sammlung
Die Kunsthalle Rostock verfügt über eine vielfältige Skulpturensammlung. Neben plastischen und bildhauerischen Arbeiten zählen Installationen und Mixed-Media-Werke dazu. Ihre Formensprache bewegt sich zwischen Figuration und Abstraktion. Ausgewählte Werke aus der Sammlung von Wolfgang Friedrich, Wieland Förster, Jo Jastram, Gerhard Marcks, Margret Middell, Susanne Rast, Margarete Scheel, Gustav Seitz und vielen anderen sind in den Räumlichkeiten des Schaudepots durch die Kuratorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kunsthalle Rostock Antje Schunke neu inszeniert worden. Eine Besonderheit stellen die künstlerischen Positionen aus dem internationalen Ostseeraum dar.
In sechs Räumen kann man die gesamte Skulpturensammlung neu arrangiert entdecken. Beispielsweise ist das Berühren von Kunstwerken im sogenannten „Tastraum“ explizit erwünscht.
Doch nicht nur dreidimensionale Werke im Schaudepot werden vorgestellt. Auch im Gräsergarten im Park am Schwanenteich erfährt man mehr über die einzelnen Kunstwerke.
Eine weitere künstlerische Verbindung zur Skulpturensammlung besteht im Rostocker Zoo. In den Grünanlagen befinden sich seit 1998 sechs Plastiken aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock als Leihgaben. Bronzeplastiken von Fritz Cremer, Heinrich Drake, Sabina Grzimek und Waldemar Grzimek stehen in der Eichenallee.
Förderung und Unterstützung:
Das Ausstellungsprojekt wird gefördert durch, die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, die Wohnungsgenossenschaft Schiffahrt-Hafen Rostock eG und den Verein Freunde der Kunsthalle Rostock e. V. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Zoologischer Garten Rostock gGmbH.
Die Kunsthalle Rostock gGmbH wird gefördert durch die OSPA-Stiftung, die ROSTOCK PORT GmbH, die Stadtwerke Rostock AG und die Verwaltungsgesellschaft Lotto und Toto Mecklenburg-Vorpommern und die Wall GmbH. Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur
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Siegfried Schreiber, Baumgartls Sturz,
1978, Bronze, 18 x 21 x 9 cm
© Foto: Thomas Häntzschel, Frank Hormann/ Fotoagentur nordlicht Rostock
Aus der Sammlung der Kunsthalle Rostock
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00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane
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VoKü aka. StammVtisch vs. Küfa
Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
Future Event Times in this Repeating Event Series
19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm19:00 7:00pm
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Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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10Mai19:00What A Feminist Sounds Like Party
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JAZ e.V.
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22Mai19:00OH HIROSHIMA + THOUGHTS
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Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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Juni
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* . Preis: 3
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Die Geschichtswerkstatt Rostock ist mit sechs Exponaten aus der Dauerausstellung im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Bei Interesse machen Sie doch bitte eine kleine Exkursion* .
Preis: 3 €
Ermäßigter Preis: 2 €
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00:00 (ganztägig)(GMT+01:00)
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Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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Die Vokü, jetzt „StammVtisch“ oder wahlweise KüFa, steht in den Startlöchern und zaubert jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat als Projektarbeit vegane Köstlichkeiten in der Küche. Schnippler:innen & Helfer:innen sowie Interessierte und Lernwillige sind ab 15:00 bei uns willkommen. Ansonsten sind unsere Türen sowie die Bar ab 19:00 für euch offen.
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